Die Aufregung um den Tod von Christian Pilnacek will nicht abflauen. Jetzt wird ein neues Ermittlungsdetail bekannt: Offenbar hat der ehemalige Justizbeamte in seinen letzten Stunden eine GoPro-Kamera am Kopf getragen. Diese wurde allerdings nicht ausgewertet.
ST. PÖLTEN – Laut der ermittelnden Behörde habe es „keine stichhaltigen Anhaltspunkte“ dafür gegeben, dass die GoPro, mit denen Pilnacek die letzten Stunden seines Lebens aufzeichnete, „für die Ermittlungen relevante Aufzeichnungen enthalten könnte“. Außerdem sei nicht davon auszugehen, dass man „in der Dunkelheit überhaupt etwas hätte erkennen können, weil es sehr finster war“, heißt es im Bericht.


