Für die österreichischen Boulevardzeitungen gibt es keine Sekunde im Leben von Vizekanzler Andreas Babler, die nicht als unwiderruflicher Untergang der SPÖ zu deuten wäre. Die Redaktion der Tagespresse hat die aktuellen Ausgaben von oe24, Heute und Krone analysiert. So schreibt der Boulevard über Babler.
6:35 Uhr: Babler fragt seine Frau, ob sie gut geschlafen hat.

7:00 Uhr: Babler macht sich in der Küche Frühstück (Kakao und Brei).




Dem Boulevard will er den Geldhahn zudrehen (bisher gab es beträchtliche Steuermittel, die sich nach Reichweite definierten) und es gab intransparente und willkürliche Regierungsinserate vor allem an reichweitenstarke Boulevard- und Gratiszeitungen).
Deshalb die ganzen Schmutzkübel-Berichte.
Warum ist derart üble Nachrede in einem Rechtsstaat überhaupt möglich?
Wobei wenn ich’s mir recht überlege will ich die Antwort eigentlich nicht wissen …
https://www.youtube.com/watch....
Am Punkt gebracht.
Vielen Dank, das ist so viel lustiger.
und dennoch, wer erlöst uns von unserem unwissen?
* man darf Heute ein „Scheißblatt“ nennen