So reagiert Österreich auf die Print-Ausgabe der Tagespresse

BMEIA/ Michael Gruber / wikipedia / Peter Lechner (M)

Das Land wird nie wieder so sein wie vorher: Die Tagespresse bringt ab 1. Oktober eine monatliche gedruckte Ausgabe. Die Redaktion bat wichtige Persönlichkeiten aus Politik, Kultur und Wirtschaft sowie Heinz-Christian Strache um ein Statement dazu.

Bundespräsident Alexander Van der Bellen

„Print ist für uns alle noch immer Neuland. Das erinnert mich an meine Studienzeit, damals, als der Buchdruck erfunden wurde.“

Wiener Bürgermeister Michael Ludwig

wikipedia / Bernhard Holub

„Diese Idee möchten wir als Stadt gerne unterstützen und stellen ein paar Bäume gratis zur Verfügung, abzuholen in der Lobau.“

Familienministerin Claudia Bauer

ÖVP Parlamentsklub

„Bei uns daham im Ort gabs auch immer einen, der hat Zeitung gelesen. Naja, wem es was gibt…“ 

Außenministerin Beate Meinl-Reisinger

BMEIA/ Michael Gruber

„Ich freue mich über ein weiteres Medium, in dem die Neos nie durchdringen.“ 

Digitalisierungsstaatssekretär Alexander Pröll

BKA/Andy Wenzel

„Print ist eine innovative Idee, die wir auch in der Verwaltung nutzen werden. Es wird da bald die gedruckte ID Austria geben, mehr möchte ich noch nicht verraten.“

Bundeskanzler Christian Stocker

wikipedia / BMEIA/ Michael Gruber

„Ich liebe es, an Sonntagen Zeitung zu lesen. Das ist ein Luxus, den ich im Gegensatz zu allen Müttern unter der Woche leider nicht habe.“

Wiener Ex-Bürgermeister Michael Häupl

wikipedia / C.Stadler/Bwag

„Man bringe die Print heim!“

Andreas Gabalier

wikipedia / Sven Mandel

„Endlich ein Grund, lesen zu lernen.“ 

Eva Dichand

APA-Images / Franz Neumayr / Pressefoto Neuma

„Scheißblatt!“

Heinz-Christian Strache

wikipedia / C.Stadler/Bwag

„Journalisten sind sowieso die größten Helden auf dem Planeten!“ 

Gernot Blümel

wikipedia / BMF/WILKE

„Zeit wird’s! Bisher wurden Menschen ohne Laptop ja leider diskriminiert!“

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