Um Image zu verbessern: Niederösterreichs Gefängnisse planen Tag der offenen Tür


Menschen verlassen die Justizanstalt Stein
Ernst Weingartner / Weingartner-Foto / picturedesk.com / depositphotos.com (M)

Nach drei Ausbrüchen in nur einer Woche aus niederösterreichischen Gefängnissen geht die Justizverwaltung von Niederösterreich in die Offensive. Ein landesweiter „Tag der offenen Tür“ in allen Gefängnissen soll das Image wieder aufpolieren und Bedenken in der Bevölkerung entkräften.

KREMS – 9 Uhr früh in der Justizanstalt Stein. Der Justizwachebeamte Hubert Loidl greift zum Megafon und wendet sich an die Insassen. „So Burschen, heid haum ma den Tag der offenen Tür. I möcht, dass ihr eich von eichana besten Seiten zagts. Und bitte nicht durch den Ausgang rausgehen, seid’s so nett. Außer natürlich, ihr werdet heute entlassen.“ Die Häftlinge nicken lächelnd.


  • Tja, was soll’s. Ein paar mehr sogenannte Gefährder in unseren ruhigen Gassen machen ’s Kraut nicht fett. Täglich landen an allen Ecken und Enden der EU-Außengrenzen hunderte, an manchen Tagen tausende integrationswillige, kriegs-untraumatisierte, arbeitswillige zumeist junge Flower-Power-Burschen mit besten
    Absichten, um unsere Pension zu gewährleisten

  • Im Namen der Tagespresse-Leserschaft und in Vorraussicht auf den baldigen Kommentar bitte ich den Herren Gefängniswärter, User „Jessas und Maria“ (oder so ähnlich) zu den Monstern dazuzusperren.

  • >