„Museum für abhandengekommene Kunst“: MAK stellt neues Sicherheitskonzept vor

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Das Sicherheitskonzept hat funktioniert: Dieses Resümee zieht das MAK nach dem Raub eines 4,3 Mio. Euro teuren Diamant-Colliers. Dennoch soll es jetzt da und dort nachgeschärft werden. Die Tagespresse präsentiert die Eckpfeiler des neuen Sicherheitskonzepts vorab: 

Neue Warnschilder sollen potentielle Diebe abschrecken

Schild mit Aufschrift "Jeder Diebstahl wird ausnahmslos zur Anzeige gebracht"

Fluchtfahrzeuge dürfen nicht mehr am Museumsparkplatz parken

Abschleppdienst schleppt Auto ab
Frank C. Müller/CC-BY-SA 2.5

Besonders wertvolle Stücke werden hinter unpenetrierbaren Barrieren platziert

Goldene Absperrkordeln

Die Eingangstür wird nachts künftig verschlossen 

Hand dreht Schlüssel in altem Türschloss

Fenster bekommen Aufkleber „Alarmgesichert“

Fenster mit Aufkleber "ALARM"

Potentielle Täter werden mit horrenden Eintrittspreisen abgeschreckt

Screenshot MAK Eintrittskartenpreise
Screenshot https://www.mak.at/besuch

Panzerglas-Vitrinen halten künftig statt 40 bis zu 50 Schläge aus

Gesplitterte Glasscheibe

Raubtouren nur noch gemeinsam in der Gruppe und mit MAK-Führer möglich

Das Bild zeigt eine Gruppe im Museum. Hinter der Gruppe steht ein Mann mit Sturmhaube.
wikipedia / Rock drum

Ausstellungsstücke werden angegurtet

Mitgebrachte Hämmer oder Brechstangen müssen an der Leine geführt werden

Das Bild zeigt eine Brechstange an der Leine in einem Museum.

Eintritt für Personen mit großem Sack, Maske und Haube wird verboten

Das Bild zeigt einen Einbrecher im MAK.
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Gemälde werden vorsichtshalber automatisch geschreddert, sobald der Alarm ausgelöst wird

Das Bild zeigt das Banksy Kunstwerk "Mädchen mit rotem Ballon", wie es gerade geschreddert wird.
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