Das Sicherheitskonzept hat funktioniert: Dieses Resümee zieht das MAK nach dem Raub eines 4,3 Mio. Euro teuren Diamant-Colliers. Dennoch soll es jetzt da und dort nachgeschärft werden. Die Tagespresse präsentiert die Eckpfeiler des neuen Sicherheitskonzepts vorab:
Neue Warnschilder sollen potentielle Diebe abschrecken

Fluchtfahrzeuge dürfen nicht mehr am Museumsparkplatz parken

Besonders wertvolle Stücke werden hinter unpenetrierbaren Barrieren platziert

Die Eingangstür wird nachts künftig verschlossen

Fenster bekommen Aufkleber „Alarmgesichert“

Potentielle Täter werden mit horrenden Eintrittspreisen abgeschreckt

Panzerglas-Vitrinen halten künftig statt 40 bis zu 50 Schläge aus

Raubtouren nur noch gemeinsam in der Gruppe und mit MAK-Führer möglich

Ausstellungsstücke werden angegurtet

Mitgebrachte Hämmer oder Brechstangen müssen an der Leine geführt werden

Eintritt für Personen mit großem Sack, Maske und Haube wird verboten

Gemälde werden vorsichtshalber automatisch geschreddert, sobald der Alarm ausgelöst wird



