Man hält es im Jahr 2023 kaum noch für möglich: Bis heute erfreut sich der Wanderprediger Jesus Christus größter Beliebtheit. Und das, obwohl seine brandgefährlichen, linksextremen Ideen bisher immer aus dem Ruder gelaufen sind und in autoritäre Strukturen mündeten. Die ÖVP distanziert sich nun von dem Marxisten.
WIEN – 72 Meter breit, 109 Meter lang, 136 Meter hoch. Mitten in Wien steht er: der Stephansdom. Eine Kathedrale des Linksextremismus, in der täglich tausende Marxisten Jesus Christus von Nazareth anbeten. „Das ist wirklich unfassbar“, seufzt der Wiener ÖVP-Chef und Brunnenmarkt-Survivor Karl Mahrer. Er hat heute zu einer Demo vor dem marxistischen Schandfleck der Stadt aufgerufen.


