Politik

„Wurde auch sexuell belästigt“: Julian Schmid legt schockierendes Beweisfoto vor

Die Debatte um sexuelle Übergriffe zieht auch in Österreich immer weitere Kreise. Nach den Enthüllungen, die zum Rücktritt von Peter Pilz geführt haben, wagt nun auch ein weiterer Promi den Schritt an die Öffentlichkeit.

Der bekannte Lehrling und It-Boy Julian Schmid gab heute bekannt, im Rahmen seiner Freizeitaktivitäten als Politiker bei den Grünen, selbst Opfer sexueller Belästigung geworden zu sein. Als Beweis zeigte er Journalisten ein schockierendes Foto, welches sein Gesicht zeigt, das durch zahlreiche Kussmale entstellt ist.

Der Vorfall soll sich im Jahre 2015 am Rande des Forums Alpbach – unter Insidern auch liebevoll “Forum Alkbach” genannt – ereignet haben, wo Schmid zu dieser Zeit gerade eine Schnupperlehre als Restaurantfachkraft absolvierte. 

Blackout

“Ich kann mich leider nicht mehr an den Abend erinnern. Nur, dass ich mich nach dem zwölften Wodka Makava noch gewundert habe, warum sich ein Mann, der mich irgendwie an so ‘nen schrulligen alten Kerl namens Peter aus unserem Office erinnert hat, plötzlich roten Lippenstift aufträgt”, schildert Schmid unter Tränen.

Schmids ehemaliger Parteikollege Peter Pilz, der auch Gast war, hat ebenfalls keine Erinnerung mehr an den Vorfall: “Ich weiß nur, dass man mir nach 12 doppelten Obstlern angeboten hat, bei einer Runde Lippenraten mitzuspielen. Für mich riecht das nach einer politischen Intrige.”

Konsequenzen

Im Zuge dieser Entwicklungen bleiben indessen auch internationale Reaktionen auf die Causa Pilz nicht mehr aus. Netflix gab heute bekannt, seine beliebte Natur-Doku-Reihe “Die geheimnisvolle Welt der Pilze” mit sofortiger Wirkung einzustellen. Auch der japanische Videospiel-Gigant Nintendo geht auf Distanz: “In Zukunft wird Super Mario in unseren Spielen keine Pilze mehr einsammeln, sondern muss versuchen diese mit Pfefferspray abzuwehren”.

13 Kommentare

13 Comments

  1. "Experte"

    08.11.2017 um 19:56

    Dr. König…..
    falsche Baustelle.

  2. Yo Sepp

    08.11.2017 um 12:17

    Und? Fazit? Obewohl dir jemand auf den Schwanz gegriffen hat, hast du jetzt ein erfülltes Leben oder so… Und das obwohl du so mannhaft reagiert hast! Gratulation.
    Aber in den Text kommen Klarnamen vor – und ich denke das ist juristisch ziemlich heikel alles.
    Auch einen Klarnamen als Autor des Kommentars zu verwenden, finde ich nicht in Ordnung. Es gibt schließlich so einen Dr. König Günther – und wer weiß ob du nicht ein Troll bist? Und den Käs gab es auch. Und eigentlich komm ich hier um mich zu unterhalten und keinen Psycho-Kram zu lesen. Wenn ich unappetitliche Details über Kussattacken und Grapschereien widerlicher Männer lesen will, dann schau ich in die Krone.
    Und wenn du die Geschichte immer noch erzählen musst, hast du es wohl noch nicht wirklich überwunden.
    Hau ich dich besser auf die Freudsche Couch – und lass den Beitrag löschen. Das ist ziemlich deplaziert, hier. Bitte, danke.

    • Yo Sepp

      08.11.2017 um 12:18

      ah, das gehört natürlich unter den Kommentar von Dr. König.

  3. Reiner Tor

    08.11.2017 um 11:17

    Jetzt wartet alles gespannt auf „Das erschütternde Geständnis der Winzerkönigin: Er war überall – sogar in der Entbindungsstation“

  4. Eva

    08.11.2017 um 07:41

    Jetzt schon auch der Julian 😯
    Nur die Sigi Maurer will irgendwie keiner belästigen

    • Durstharri

      12.11.2017 um 09:36

      Der armen Gabi Moser gehts ähnlich, armes Fräulein!

  5. Sebastian Lang

    08.11.2017 um 07:19

    Der Pilz wurde gebrockt

  6. foul

    07.11.2017 um 15:02

    Nach dem wohl nun endgültigen Ausscheiden von Peter Pilz, kommt dem Ausdruck
    SCHEIDENPILZ eine völlig neue Bedeutung zu !

  7. Dr.König Günther

    07.11.2017 um 13:32

    Als kaum 18jähriger wurde ich in einer Sauna von einem Homo, am Penis unsittlich berührt. Der Schwule bekam eine Rechte, die etwas heftiger ausgefallen war und blutete. Dieser Schwule war der Sohn des von den Amis gehängten Mauthausen-Gauleiters….und war Nationalrat beim VdU. Ich war Gendarmerieschüler und wurde nach diesem Vorfall derart in der Gendarmerieschule gemobbt, dass ich einige Monate später gekündigt habe. Der damalige Leiter der Gendarmerieschule, ein Major Käs, braver Widerstandskämpfer, akzeptierte meine Kündigung mit den Worte „sie wollen kündigen? Jetzt sag ich ihnen einmal was: sie sind entlassen“., aber nicht. Um meinem Vater, ebenfalls Gendarm, nicht zu schaden, erhob ich gegen diese Kündigung keinen Einspruch. Später wurde ich als Zeuge vor Gericht geladen, wo man mir nur eine Frage stellte:“Haben sie bei der Gendarmerie gekündigt, oder sind sie entlassen worden?“ Meine Antwort :ich bin selbst gegangen“ hat genügt. Ich durfte gehen und bekam eine Verurteilung wegen leichter Körperverletzung zugeschickt. Ich war in den Augen des Gerichtes offenbar nicht glaubwürdig dargestellt worden. Was mir der Sohn des Gauleiters in den kommenden Jahren und wahrscheinlich Jahrzehnten alles noch für Steine in den Wag geworfen hat, erwähne ich nur aus dem einzigen Grund nicht : Man würde mich dann für paranoid halten. Mein Vater hat sich ein Jahr nach dem Vorfall erhängt. Major Käs hat sich nicht lange danach totgesoffen. Nur der schwule Gauleiter-Sprössling wurde in seiner Partei Wirtschaftssprecher. Ich machte zehn Jahre später die Matura nach und jetzt lebe ich als Wahlarzt ein ausgefülltes Leben. Nachdem ich ein angefangenes Jus-Studium gegen das Studium der Medizin getauscht hatte. So geht’s auch !

    • Dr. Freud; Julius Freud

      07.11.2017 um 14:23

      Eine steile Geschichte!
      Aber:
      1. Sehe ich keinerlei Zusammenhang mit dem Artikel zu dem sie gepostet haben
      2. befinden Sie sich auf einer Satireseite!

      • Dr. Ama Queen

        08.11.2017 um 09:36

        Satire endet niemals und zieht sich meistens auch in den Kommentarbereich fort…

    • getoverit

      07.11.2017 um 18:18

      wos is los mit dir? angst, dass mir di anstecken?

      • getoverit

        07.11.2017 um 18:20

        präzisiere: mit unserer schwulheit anstecken

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