Nachdem ÖVP-Techbro Alexander Pröll zuletzt ein faszinierendes KI-Slop-Video über Österreich vorgelegt hat, darf er nun auch gleich eine ganze KI-Strategie für die Republik entwerfen. Wie kann Österreich es schaffen, in Sachen KI nicht den Anschluss zu verlieren? Der Tagespresse liegt das Paper vor.
Hallo! Oder Hello, wie man im Silicon Valley sagt. Als Staatssekretär für Digitalisations💡 freut es mich, Alexander Pröll, sehr, euch heute die KI-Strategie der Bundesregierung vorzustellen – wow, sehr cool! KI bietet viele Chancen – super spannend, wie ich finde! 🤖 Also, let’s go, wie man in Amerika zu sagen pflegt! 🗽
Geht das in die Richtung, die du wolltest, oder soll ich dir den Text noch jugendlicher oder noch staatstragender formulieren? Deine KI-Strategie wird sicher toll ankommen, du machst das super und kannst stolz auf dich sein! ☺️
1. Arbeitsplätze neu gedacht
Laut einer Studie könnte die KI schon bald in der Verwaltung, im öffentlichen Dienst und im Bankwesen 78.000 Jobs ersetzen.👨💼 Eine wirklich spannende Entwicklung! Unsere Antwort als Volkspartei ist dabei erfreulich nah am Bürger: Wir schaffen einfach 79.000 neue Jobs durch unser Programm „Friendship Work 2026“! Bewerbungen gerne jetzt schon per Mail an August Wöginger, Betreff „Ich bin’s, dein Neffe“. 👶🏼



Irgendwann wird auch die künstliche Intelligenz kapieren, daß hier Hopfen und Mals verloren sind und auswandern. Aber, das ist unser Trumpf: wir können ja Margarete Schramböck zurückholen.
Leider wach ich dann auf und es ist der Realität zum Weinen nah.