Damit hat in Brüssel niemand gerechnet: Der Hofburg-Kandidat Gerald Grosz fand eine juristische Lücke für den EU-Austritt. Per Widerruf der AGB, den er auf Facebook postete, trat er rechtskräftig aus der Union aus.
WIEN/BRÜSSEL – „Gemäß den Artikeln l. 111, 112 und 113 des Strafgesetzbuchs der Österreich GmbH und laut Paragraph 3.2 der letzten oe24 Kolumne von Hans Krankl erkläre ich, dass ich den AGB der EU widerspreche und austrete“, schreibt Grosz um vier Uhr früh auf seinem Facebook-Profil.


