Heute wird Martin Sellner aus Frankreich abgeschoben und zurück in seine Heimat remigriert. Der Identitären-Chef setzt damit seine beeindruckende Serie fort, die längst rekordverdächtig ist. Eine Leistung, die Würdigung verdient. Reicht es für den Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde? Bald werden wir es wissen. Denn die Tagespresse hat im Namen Sellners eine Aufnahme in das renommierte Buch der Rekorde beantragt.
Der am häufigsten abgeschobene Flüchtling der Welt kommt aus Österreich. Der junge, untersetzte, hochaggressive Mann mit einer Neigung zur verbalen und körperlichen Inkontinenz wuchs in Baden bei Wien auf. Schon früh geriet er auf die schiefe Bahn und beklebte Synagogen mit Hakenkreuzen.
Dass er es einmal ins Guinness Buch der Rekorde schaffen könnte, schien da noch undenkbar. Ein Umzug in eine Auszeit-WG in Wien war weitaus plausibler.
Der junge Mann rutschte durch das System und landete im Burschenschafter- und Bandenmilieu.
Er selbst gründete die „Identitären“, eine Jugendbande bestehend aus zumeist jungen, aggressiven Männern, die ihre Gewaltfantasien in der Vergangenheit zuhauf auf die Straße trugen. Doch Sellner träumte groß und zog aus in die weite Welt: ins Ausland, wo die ausländischen Ausländer leben.



Der Richter, der Sellner, wegen Volksverhetzung verurteilen sollte, hat im Deutschunterricht bei den Stilfiguren nicht aufgepasst. Deshalb darf man gegen ein Asylheim hetzen, aber gegen Asylanten nicht.
Wenn ich also behaupte, die Kirche missbrauche Kinder, dann meine ich natürlich das Gebäude.😉
Sellner und die Identitären wurden nicht nur von der FPÖ finanziell unterstützt, sondern auch vom Massenmörder von Christchurch in Neuseeland, der dort in Moscheen 51 Menschen tötete und 50 weitere verletzte.
Vor seiner Hausdurchsuchung wurde er gewarnt, so dass er wichtige Mails löschen konnte, die ihn mit dem Massenmörder in Verbindung bringen.
Martin Sellner und seine rechtsextremen Freunde sammelten über 100.000 € und charterten 2017 ein Schiff, um im Mittelmeer Flüchtlinge zu stoppen. Doch ein Teil der Crew lief davon und beantragte Asyl auf Zypern.
Martin Sellner und seine Freunde wurden wegen Schlepperei angezeigt.😉😅
Sellner gibt zu, dass sie auf der gesamten Reise nicht einem einzigen Flüchtling gegenübergestanden sind, außer denen, die aus der Crew um Asyl angesucht haben.😉
Auch der Plan, irgendwelche Machenschaften von NGOs aufzudecken, scheiterte. Tagelang fahren sie hinter Schiffen her, die weder Menschen retten noch mit Schleppern sprechen.😉😅
Das einzig negative ist, dass er nach Österreich abgeschoben wird! Gibt’s denn kein anderes Land wo man ihn – und die Barbie – hinverfrachten kann?
Außerdem würde ich eher für Mars plädieren. 😂