Weil er sich Lebensmittel nicht mehr leisten kann: Pensionist futtert Tauben im Park

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Besonders ältere Menschen trifft die Teuerung hart; für sie wird der Alltag zunehmend unleistbar. Ein Wiener Pensionist sieht sich nun gezwungen, Tauben nicht mehr zu füttern, sondern zu futtern. Ein Lokalaugenschein im Stadtpark.

WIEN – Jahrelang war Taubenfüttern Martin Jandas größtes Hobby. „Die Tauben beruhigen mich, fast so wie der Armin Assinger in der Millionenshow.“ Doch dann kam die Inflation. „Ich bin dann auf ganz billiges Brot umgestiegen. Da war ich unten durch, die Wiener Tauben im Stadtpark sind ja nur noch Joseph-Bio-Sauerteigbrot mit gemälzten Roggenkörnern von den Touristen gewohnt.“