Was soll schon schiefgehen? Psychopathischer Massenmörder bietet Friedensgespräche an


Putin lächelt

Die Welt atmet auf, denn Frieden liegt in der Luft. Der Massenmörder, ehemalige KGB-Agent und Raiffeisen-Bankberater Wladimir Putin bot der Ukraine nun Friedensgespräche an. Kann der Psychopath den von ihm angedrohten Atomkrieg doch noch abwenden?

MOSKAU – Wladimir Putin versteht die Welt nicht mehr. „Ich bin in Frieden in euer Land eingefallen, um euch zu entnazifizieren, euch vom jüdischen Neonazi-Präsidenten zu befreien und eure Kindergärten zu säubern von zukünftigen Nazis“, schüttelt der Präsident den Kopf. „Ich wollt zu Ostern in St. Anton von der Piste wedeln, daraus wird jetzt wohl nix, na super, in Österreich bin ich wohl nicht vor dem Sommer rehabilitiert.“

Putin legt kurz sein Handy weg, auf dem er zur Beruhigung seit 7 Uhr früh „Dr. Strangelove“ schaut. „Na gut, aber ich bin bereit für ein Friedensangebot, meine engsten Berater und besten Köpfe haben die Details“, lächelt Putin und zeigt auf vier Nuklearsprengköpfe, die mit ihm am Tisch sitzen. Der Tisch ist so lang, dass der Schall einige Sekunden braucht, bis er von Putin zu den Kameras reist. Im Ernstfall kann er auch umgedreht werden und bietet als Sarg Platz für 30.000 russische Soldaten.

Einigungsvorschlag

„Wenn wir uns irgendwo in der Mitte treffen – sagen wir, wir bekommen die ganze Ukraine, und die Ukrainer dürfen dafür in einer Diktatur leben – ja, dann kann ich mir vorstellen, dass unsere antifaschistischen Friedenstruppen ihren Sightseeing-Urlaub in den Donbass mit Abstecher nach Kiew frühzeitig beenden und einfach dort sesshaft werden“, erklärt Putin, der nebenbei Luftschläge auf ein Wohnhaus absegnet, um auch dieses von einer 90-jährigen Oma zu befreien, die laut russischem Geheimdienst „der nächste Hitler“ sein könnte.

Verzögerungen

Leider dauert der Urlaub der Friedensbringer jedoch länger als geplant. „Ähm… ja, am Weg nach Kiew stehen einfach so viele schöne Kirchen, da kann man nicht so schnell reisen.“ Außerdem seien die Ukrainer nicht sehr gastfreundlich: „Sie versperren sich gegen uns, nur weil wir ihr Land kennenlernen wollen, sie schießen auf uns, nur weil wir auf sie schießen, sehr schade, moralisch bereits verdorben von den homosexuellen NATO-Faschisten.“

Gute Nachrichten gibt es auch an einer anderen Front: „Russland wird endlich unsere todsicheren Sputnik-Impfungen nach Österreich und ganz Europa ausliefern. Ich weiß, ich hab euch sehr lange warten lassen.“ Putin lächelt und drückt auf den roten Knopf unter seinem Tisch. „Die erste Dosis ist unterwegs.“

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Eine intelligente Person nennt Putin eine dumme Botox-Kreatur. Ob das Wappler wie Gerhard Schröder, Wolfgang Schüssel oder Karl Schanz begreifen können?

Merci.
Gute Satire hat immer eine Prise Prophetie im Handgepäck.
Prophetie nicht im Sinne des Vohersagens, sondern des Hervorsagens.

Die Tagespresse ist Österreichs seriöseste Online-Zeitung. Satire bitte auf heute.at oder oe24.at lesen. Danke.

Wenn wir uns in der Mitte treffen …. Vielleicht trifft ja Putin bald wer in der Mitte. Seiner verlogenen, geisteskranken, größenwahnsinnigen Visage.

Das wünsche ich mir schon lange,
Wo ist der Mossad wenn man braucht?

Der Artikel ist schaurig nahe an der Wirklichkeit.

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