In einem Interview im Standard sprach Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer Klartext: „Ich bin dagegen, Leuten im Mühlviertel ihren Verbrenner zu verbieten“. Nur die „Wiener-Bubble“ denke, jeder könne sich ein E-Auto leisten. Und überhaupt müsse man „die Lebensrealitäten der Menschen anerkennen und nicht aus der Wiener-Bubble heraus moralisieren“. Doch minutenlange Recherchen zeigen Schockierendes: Die linkslinke Wiener Bobo-Bubble hat Oberösterreich längst erreicht.
Trigger-Warnung: Wolfgang Hattmannsdorfer könnte die folgenden Absätze als schwer traumatisierend empfinden.
1. Oberösterreich hat mehr E-Autos als Wien
Zahlen der linkslinken Propaganda-NGO „Verkehrsclub Österreich“ zeigen, dass in Oberösterreich 62.747 E-Autos unterwegs sind, in Wien dagegen nur 52.451. Da haut es einem den Iced-Mango-Matcha ins Bio-Kefir-Chia-Porridge!
Laut Hattmannsdorfer sind E-Autos aber erst der Anfang. Der Wasserkopf Wien will auch noch weitere E-Geräte pushen, wie Mikrowellen oder Backöfen, dabei weiß doch jeder echte Mann, dass man nur mit Lagerfeuer oder Weber-Gasgriller kocht.
2. Jetzt muss Herr Hattmannsdorfer ganz, ganz stark sein: Ausgerechnet Rohrbach im geliebten Mühlviertel (!) ist elektrischer als die Hipsterhölle Wien-Neubau.
Im ersten Halbjahr 2026 waren im Bezirk Rohrbach 44,2 Prozent der neu zugelassenen Pkw elektrisch. Damit lag der Mühlviertler Bezirk vor Wien-Neubau mit 38,8 Prozent.
Da wird ja das Seitan-Huhn in der Pfanne verrückt. Hattmannsdorfers Bild vom mythischen Verbrennerparadies Oberösterreich – verpufft in Schall und Rauch.



Vom aller Feinsten :-))))))))))))
Wie sonst könnte der Charlie Schmähhammer ( Achtung Satire, eigentlich Nehammer) im 21. Jahrhundert einen VERBRENNER- GIPFEL einberufen und wirres Zeug über E – Fuels verzapfen 🙈👻🤠😂🤣