Nach Wochen der Zeitschinderei kann sich die deutsche Bundesregierung jetzt doch zu Hilfslieferungen an die Ukraine durchringen. Eine Million Handtücher sollen schon bald im Land eintreffen und bei der Verteidigung gegen die russischen Invasoren helfen. Können sie den Kriegsverlauf drehen?
BERLIN / KIEW – „Die deutsche Geschichte lehrt uns: Wo ein Handtuch liegt, da kann kein Fußbreit Feind hin, das praktizieren wir so bei all unseren Auslandseinsätzen, sei es nun im Tschad, in Uganda, auf Ibiza, auf Malle oder in St. Wolfgang“, freut sich der Deutsche Bundeskanzler Olaf Scholz, während er auf die Kartons klopft. „Mmmm Vossen, da schnapp ich mir gleich selber eines und leg mir das im Bundestag auf den Stuhl.“


