Um Corona-Politik zu ertragen: Regierung beschließt vierten Stich mit Heroin


ältere Dame erhält freudig ihre Impfung
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Die vierte Welle der Corona-Maßnahmen rauscht durch Österreich. Um die Menschen zu wappnen, beschloss die Regierung heute, die Auffrischungsimpfung mit dem bewährten Wirkstoff „Heroin“ durchzuführen. Studien zeigen: Konsumenten nehmen die Corona-Politik der Regierung dadurch deutlich gelassener auf.

WIEN – Gesundheitsminister Johannes Rauch schleicht in einem beigen Trenchcoat um die U6-Station Gumpendorferstraße, dann verschwindet er mit einem Dealer in einer Seitenstraße. Wenige Minuten später startet eine improvisierte Pressekonferenz in der U-Bahn-Toilette. Rauch stellt sich in eine Kabine und öffnet einen kleinen Handkoffer mit Ampullen drinnen. „Meine Damen und Herren, wir eilen von Erfolg zu Erfolg – der neue Booster ist da!“ Der Vorarlberger Minister zündet eine Kerze an und hält einen Löffel über die Flamme. 


  • Der Wiener Gesundheitsstadtrat Hacker erklärte in einer locker-lässigen Presseaussendung, dass er sich von solchen Methoden distanziere und Wien ganz sicher nicht mitmache. Hier überlegt man laut Hacker einen Dreistufenplan: das „In-die Wellen-hauen“ mit den Weinen aus Wiener Rieden, leichtes Einrauchen für Ungeübte mit Smart Export und für die Kampfraucher einen Ofen mit afghanischen Produkten.
    „Wir bleiben bei bewährten Hausmitteln“, so Hacker abschliessend.

  • Einziger Fehler in dem Artikel ist „gegen Corona-Maßnahmen demonstriert, die bereits im Februar abgeschafft wurden“. Die Corona-Maßnahmen, genauer die Vorstufe zu einem Social-Point-System nach chinesischem Vorbild – wurden nicht abgeschafft, sondern nur ausgesetzt und sind jederzeit wieder aktivierbar, in Wien sind sie tw. auch jetzt noch aktiv.

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