In Zeiten hoher Inflation sucht jeder nach Möglichkeiten, Steuern zu sparen. Eine innovative Methode präsentiert nun die Verlegerfamilie Dichand: Um einer drohenden Vermögenssteuer zu entgehen, hat sie in einem simplen, aber effektiven Do-It-Yourself-Projekt kurzerhand den SPÖ-Vorsitzenden Andreas Babler weggemobbt. Ein Modell mit Zukunft?
WIEN – „Wozu brauchen wir eine Briefkastenfirma?“, lachen Eva und Christoph Dichand in einer Stellungnahme in den Telefonhörer. „Uns gehören die Briefkästen von Millionen Österreichern. Wir schicken kein Geld ins Ausland, sondern nur Babler in den Ruhestand, das reicht uns.“



Also was ich sagen will: Ich liebe euch!