Politik

Statt Mauer kommt Anti-Terror-Pfosten: Sobotka stellt sich selbst vor Kanzleramt

Michael Kranewitter/CC-BY-SA, Gugerell/Wikipedia

Nach dem Baustopp der Anti-Terror-Mauer wird zukünftig ein Anti-Terror-Pfosten für Sicherheit sorgen. Innenminister Wolfgang Sobotka stellt sich daher selbst vor das Kanzleramt und die Präsidentschaftskanzlei, um Terroranschläge mit Fahrzeugen zu verhindern.

„Diese Lösung ist deutlich kostengünstiger“, erklärt ein Regierungssprecher. „Die Anti-Terror-Mauer hätte 1,5 Millionen Euro gekostet. Ein Bundesminister dagegen kostet pro Monat nur 17.511,50 Euro.“

Laut Verfassungsschutz zeigt die Lösung bereits Wirkung: „Siebzig Dschihadisten haben freiwillig das Land verlassen oder sich bei der Polizei gestellt und Untersuchungshaft beantragt, um vor Sobotka sicher zu sein“, erklärt Direktor Peter Gridling zufrieden. In Verhören sagen die Verdächtigen aus, sie hätten „keine Lust mehr auf den Psychoterror“.

Nicht zufrieden mit der Lösung ist jedoch Bundeskanzler Christian Kern, wie ein Vertrauter verrät: „Seit der Sobotka vor seinem Büro steht, traut er sich nicht mehr raus.“ Kern will daher jetzt eine 1,5 Millionen Euro teure Anti-Sobotka-Mauer bauen lassen, die ihn vor verbalen Anschlägen durch den Innenminister beschützt.

17 Kommentare

17 Comments

  1. Heinz Ruzicka

    26.09.2017 um 18:04

    Das ist wedge lustig noch gescheit,nur dumm!Heinz

  2. Faxe

    25.09.2017 um 13:28

    Vielen Dank für den Artikel! Ich finde jedoch die Bezeichnung „Pfosten“ falsch gewählt und (aus Baumsicht) diskriminierend. Den Innenminister mit einem Stück eines toten Baumes zu benennen, lässt ihn eindeutig lebendiger wirken, als er in Wahrheit ist……

  3. "Donald duck"

    18.09.2017 um 23:17

    @ Sat 7
    Selten so gelacht.

    • Dummheit lacht,

      19.09.2017 um 22:49

      Klugheit macht.

  4. Sat7

    17.09.2017 um 06:35

    Sobotka-Vorgängerin Johanna Mikl-Leitner hat am Beginn der großen Flüchtlingswelle mit einem „jo mein“ liebevoll einem Kind den Kopf gestreichelt. Als es nach dem blauen Aufschrei es aber opportun wurde, Grenzen wieder hochzuziehen, überholte sie ohne zu blinken den Strache rechts und verkündete die „Festung Europa“.
    Man dürfe ihnen keine Hoffnung machen, müsse sie quasi abschrecken. Das dürfte ihr ganz gut gelungen sein, wie die Zahlen beweisen. Die gelebte Abschreckung also, wofür sie von Erwin I. landesfürstlich belohnt wurde.
    Wie Johanna ihre Frau gestellt hatte, will nun Kurt seinen Mann stellen: Am besten gleich am Ballhausplatz, als Panzersperre, wenns sein muss – um den Wasti doppelt schützen zu können.

    • Sat7

      17.09.2017 um 06:43

      Mikl-Leitners und Kurt Sobotkas Schüsse können aber auch nach hinten losgehen:
      Wenn der Wasti mit seiner Schönheit und jugendlichen Unschuld erst wieder alle Araber und Afrikaner anzieht, die mit ihm ein Selfi machen wollen.

      • Sat7

        17.09.2017 um 07:12

        Noch was fällt mir ein:
        Weil die Flüchtlinge bisher nicht bemerkt haben werden, dass der Herr Kurz als Integrationsminister total versagt hat, werden sie wohl hoffen, dass er, der ebenfalls ein Flüchtling ist, ihnen zukünftig ein guter Gastgeber sein wird. Zwar nicht als Kriegs-, Hunger-, oder Wirtschaftsflüchtling, aber als
        D i s k u s s i o n s – F l ü c h t l i n g. Still und leise hatte er jene Nationalratssitzung geschwänzt, die er mit dem Sturz Mitterlehners und der Regierungskoalition selbst ausgelöst hatte. Als das tiefschwarze „Jahrhunderttalent“ unter türkisfarbener Tarnfarbe schließlich entdeckt wurde, konnte er vor seinen Verfolgern ORF, Servus-TV, Puls 4, die ihn einem kritischeren Verhöhr unterziehen wollten, erfolgreich fliehen und bei wohlwollenden schwarzen/türkisen Bundesländerzeitungen sicheren Unterschlupf finden, die ihm eine friedliche Diskussion mit seinen Mitbewebern um die Kanzlerschaft ermöglichten.

  5. Ulf Distl

    16.09.2017 um 16:12

    Hol dir, was dir zusteht!
    Eigentlich stünde mir hier ein Witz zu!
    Aber Maturazeitungsspäße müssen auch genügen.
    (Erinnert mich an die Scheiße, die ihm angeblich an die Tür geschmiert wurde. Darüber konnte ich auch nicht lachen)

  6. Sokotba Wolfram

    13.09.2017 um 06:54

    So soll es sein.

  7. "Experte"

    12.09.2017 um 20:27

    @ Gundel
    Humor ist, wenn man trotzdem lacht. Wenn’s manchmal auch schwer fällt.

  8. Gundel

    12.09.2017 um 18:08

    Die Pfosten sollen ja versenkbar sein – wunderbare Gedankenspiele entstehen da …

  9. "Experte"

    12.09.2017 um 16:23

    Mit PFOSTEN meint die seriöse TP hoffentlich nicht unsere Abgeordneten ?!

  10. Peter Hofmüller

    12.09.2017 um 15:22

    Da kommt keiner durch !

  11. Artis

    12.09.2017 um 15:03

    Bitte noch einmal nachrechnen! Beim Soberl kommen noch täglich Privat-Jet-Flugkosten von / nach Waidhofen/Y dazu. Türkis-Marionetten wären billiger, die gibt es ja zuhauf!

  12. K. S.

    12.09.2017 um 13:23

    drive.google.com/file/d/0B_p_UGQSYVF8UzRJQmJVd0JJUjA/view

    Noch so ein von 183 sich ständig irrenden Irrer?

  13. KS

    12.09.2017 um 13:15

    https://drive.google.com/file/d/0B_p_UGQSYVF8UzRJQmJVd0JJUjA/view
    Sind offensichtlich alle 183 gleich gestrickt! Ob die alle im Ösireich erzogen
    worden sind: bei soviel Gleichklang?

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