Statt Mauer kommt Anti-Terror-Pfosten: Sobotka stellt sich selbst vor Kanzleramt


Michael Kranewitter/CC-BY-SA, Gugerell/Wikipedia

Nach dem Baustopp der Anti-Terror-Mauer wird zukünftig ein Anti-Terror-Pfosten für Sicherheit sorgen. Innenminister Wolfgang Sobotka stellt sich daher selbst vor das Kanzleramt und die Präsidentschaftskanzlei, um Terroranschläge mit Fahrzeugen zu verhindern.

„Diese Lösung ist deutlich kostengünstiger“, erklärt ein Regierungssprecher. „Die Anti-Terror-Mauer hätte 1,5 Millionen Euro gekostet. Ein Bundesminister dagegen kostet pro Monat nur 17.511,50 Euro.“

Laut Verfassungsschutz zeigt die Lösung bereits Wirkung: „Siebzig Dschihadisten haben freiwillig das Land verlassen oder sich bei der Polizei gestellt und Untersuchungshaft beantragt, um vor Sobotka sicher zu sein“, erklärt Direktor Peter Gridling zufrieden. In Verhören sagen die Verdächtigen aus, sie hätten „keine Lust mehr auf den Psychoterror“.

Nicht zufrieden mit der Lösung ist jedoch Bundeskanzler Christian Kern, wie ein Vertrauter verrät: „Seit der Sobotka vor seinem Büro steht, traut er sich nicht mehr raus.“ Kern will daher jetzt eine 1,5 Millionen Euro teure Anti-Sobotka-Mauer bauen lassen, die ihn vor verbalen Anschlägen durch den Innenminister beschützt.


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Das ist wedge lustig noch gescheit,nur dumm!Heinz

Vielen Dank für den Artikel! Ich finde jedoch die Bezeichnung „Pfosten“ falsch gewählt und (aus Baumsicht) diskriminierend. Den Innenminister mit einem Stück eines toten Baumes zu benennen, lässt ihn eindeutig lebendiger wirken, als er in Wahrheit ist……

@ Sat 7
Selten so gelacht.

Klugheit macht.

Sobotka-Vorgängerin Johanna Mikl-Leitner hat am Beginn der großen Flüchtlingswelle mit einem „jo mein“ liebevoll einem Kind den Kopf gestreichelt. Als es nach dem blauen Aufschrei es aber opportun wurde, Grenzen wieder hochzuziehen, überholte sie ohne zu blinken den Strache rechts und verkündete die „Festung Europa“. Man dürfe ihnen keine Hoffnung machen, müsse sie quasi abschrecken. Das dürfte ihr ganz gut gelungen sein, wie die Zahlen beweisen. Die gelebte Abschreckung also, wofür sie von Erwin I. landesfürstlich belohnt wurde. Wie Johanna ihre Frau gestellt hatte, will nun Kurt seinen Mann stellen: Am besten gleich am Ballhausplatz, als Panzersperre, wenns sein muss… Mehr »

Mikl-Leitners und Kurt Sobotkas Schüsse können aber auch nach hinten losgehen:
Wenn der Wasti mit seiner Schönheit und jugendlichen Unschuld erst wieder alle Araber und Afrikaner anzieht, die mit ihm ein Selfi machen wollen.

Noch was fällt mir ein: Weil die Flüchtlinge bisher nicht bemerkt haben werden, dass der Herr Kurz als Integrationsminister total versagt hat, werden sie wohl hoffen, dass er, der ebenfalls ein Flüchtling ist, ihnen zukünftig ein guter Gastgeber sein wird. Zwar nicht als Kriegs-, Hunger-, oder Wirtschaftsflüchtling, aber als D i s k u s s i o n s – F l ü c h t l i n g. Still und leise hatte er jene Nationalratssitzung geschwänzt, die er mit dem Sturz Mitterlehners und der Regierungskoalition selbst ausgelöst hatte. Als das tiefschwarze „Jahrhunderttalent“ unter türkisfarbener Tarnfarbe schließlich entdeckt… Mehr »
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