Russischer Militärflieger mit Kneissls Ponys abgelenkt: Österreich leistet ersten Beitrag an Ukraine


Kneissl neben Militärmaschine
Telegram, Dragan Tatic/BKA (M)

Oft wurde Österreich wegen mangelnder Unterstützung für die Ukraine kritisiert. Nun leistet das Land einen ersten Beitrag: Die Ponys von Karin Kneissl banden die Kapazitäten einer russischen Militärmaschine für mehrere Stunden. Damit konnte das Flugzeug vom Typ IL-76 keine Soldaten oder Munition ins Kriegsgebiet transportieren. Kneissls Ponys retteten wohl das Leben zahlreicher Ukrainer.

SYRIEN – „Halt, Stopp! Nicht so grob sein, die Bella mag einen Fensterplatz haben“, faucht Kneissl einen russischen Soldaten an, der gerade eines der beiden Ponys verlädt. „Arme Bella! Am Gang wollten sie dich platzieren, wie bei Ryanair, furchtbar! Diese Rüpel wissen gar nicht, wie man eine Dame wie dich behandelt.“ Kneissl seufzt und nimmt das Pony in den Arm. Es ist genau dieser Umgang, vor dem sie in Europa fliehen mussten.


    • Mir hat ein Wahrsager gesagt, dass auch sie in unglücklichem Gemütszustand
      einmal mit ihren Ponys den Weg nach Moskau suchen wird und ein paar Wochen später das Prigoschinsche Schicksal ereilt. Putin wird sie dann im Staatsfernsehen als fähige Person würdigen, die leider einen schweren Fehler begangen hat….

  • Das zeigt auf traurige Weise wie absurd weit man sich von Anstand und Moral entfernen muss, um als Österreicher auch nur irgendeinen Einfluss auf irgendwas zu haben. Wir können wirklich nix für irgendwas und nix beeinflussen. Shampoo, Frau Kneissl. Absolutes Mastermind.

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