Die anhaltende Hitzewelle fordert ihren Tribut von Mensch, Natur und Infrastruktur. Während Bäume Rinde und Blätter abwerfen, leiden zunehmend auch Gebäude unter Hitzestress. Der Donauturm verlor seinen Halt und neigt seinen Kopf seit heute Vormittag nach unten.
WIEN – „Das ist eine völlig natürliche Reaktion und in diesem Alter absolut normal“, versichert der herbeigerufene Chefstatiker Dipl. Ing. Norbert Huber. Um den Turm wiederaufzurichten, will der Statiker in den kommenden Tagen konzentrierte Substral-Dünger-Lösungen ins Fundament injizieren. Außerdem wird der Donauturm zusätzlich auch am Morgen gewässert.


