Der FPÖ-Chef Herbert Kickl wurde erneut Opfer des linken Gesinnungsjournalismus. In einem emotionalen Sommergespräch spielte er vor laufender Kamera den bewegenden Kuss mit seiner damaligen Schulkollegin Eva Glawschnig nach. Doch der Rotfunk schnitt die Szene einfach raus.
WIEN – „Und dann hat die Flasche auf die Eva gezeigt, mein Blut ist in Wallung geraten, ich wusste, ein Herbert Kickl muss jetzt seinen Mann stehen. Ich habe mit meiner Zunge die Lippen angefeuchtet, das Kiefer gelockert, und dann sehr erotisch mmmm aahhhhh mmmhm gemacht“, erzählt Kickl, während Moderatorin Susanne Schnabl elektrisiert zuhört und sich eine Träne der Rührung wegwischt.


