Politik

Rache für Inseratenstopp: Fellner will keine Interviews mehr mit Kern erfinden

Facebook, SPÖ/Flickr, Montage

Nach dem Inseratenstopp von Christian Kern nimmt die „Österreich“-Zeitung Rache. Herausgeber Wolfgang Fellner will vorerst keine weiteren Interviews mehr mit Kern erfinden. Damit erreicht der Streit um das veröffentlichte SPÖ-interne „Glaskinn“-Dossier über Kern seinen Höhepunkt.

„Ich habe meine Fantasy-Autoren aus dem Interview-Ressort angewiesen, nur noch Interviews mit den anderen zu erfinden“, erklärt er in einem Leitartikel, der von einer Praktikantin erfunden wurde. Auch in der beliebten Satire-Beilage „Innenpolitik“ wird Kern nicht mehr vorkommen.

Kern bleibt standhaft

Trotz des Drucks von Fellner will Kanzler Kern nicht von seinem Inseratenstopp abrücken: „Schauen Sie. Wenn in der Zeitung ein Dossier über mich erscheint, laut dem ich empfindlich auf mediale Kritik reagiere… auf so einen Blödsinn reagiere ich immer total empfindlich!“, sagt er der Tagespresse.

Kern will auch weiterhin nur in Medien inserieren, die nicht berichten, er sei empfindlich: „Weil nur damit das klar ist: Ich bin nicht empfindlich. Ok? OK?!“

Doch Insidern zufolge hat der Inseratenstopp finanzielle Gründe. Ein SPÖ-Funktionär bestätigt: „Das Glaskinn-Dossier über Kern war nicht billig. Wir haben insgesamt schon 500.000 Euro für Dirty Campaigning gegen uns selbst ausgegeben. Wir sind einfach finanziell am Limit.“

6 Kommentare

6 Comments

  1. "Experte"

    06.10.2017 um 23:48

    Wer soll sich bei diesem WirrWarr noch auskennen?

  2. Werwolfi

    30.09.2017 um 19:37

    „doch Insidern zufolge hat der Inseratenstopp finanzielle Gründe. Ein SPÖ-Funktionär bestätigt: Das Glaskinn-Dossier über Kern war nicht billig. Wir haben insgesamt schon 500.000 Euro für Dirty Campaigning gegen uns selbst ausgegeben. Wir sind einfach finanziell am Limit.“

    Kleiner Schönheitsfehler. Es war nicht das Glaskinn Dossier. Es waren die Fake facebook Seiten.
    Sonst – Hut ab vor den Hellseherischen Fähigkeiten (der Recherche gar?!) 500k getroffen, dirty campaigning gegen sich selbst getroffen, finanziell am Limit (der war allerdings easy, wer will für so eine Lappentruppe spenden…)

  3. Burckhard H. Adam

    29.09.2017 um 20:05

    Keine Story innerhalb der „hohen Politik“, sondern aus der politischen Vergangenheit!

    Alles Unsinn und Bockmist was über das Ende von „Adolf dem Großen“ berichtet wird !!!

    Die wahre Story über das Ende von Adolf Hitler

    Hitler war nicht nur ein schlechter politischer Führer, sondern ebenso auch ein mieser Militärführer, der sich leider zum Verdruss seiner Generäle im OK der Wehrmacht – selbst zum Oberbefehlshaber ernannt hatte! Denn bei allem wo er sein Hände im militärischen Spiel hatte, hat der „Gefreite“ nur richtigen Mist gebaut – jede größere Militäroperation hat er vergeigt: Dünkirchen, Afrikafeldzug, Schlacht vor Moskau, Stalingrad, Schlacht am Kursk Bogen, Landung in der Normandie usw. Seine total beknackte Taktik die Front bis zum letzten Mann zuhalten, brachte den Untergang der Wehrmacht – Frontbegradigung war für den „GröFaZ“ ein Fremdwort! Aber keiner seiner Generäle hat den Arsch in der Hose, dem „GröFaZ“ – den „Größten Feldherrn aller Zeiten eins zu Verplätten“ den „Gnadenschuss“ zu geben, um von Deutschland zu retten – was noch zu retten war : „Scheiß Österreicher“!

    Sich selbst zu erschießen, hat er auch nicht hinbekommen. Er wurde von den Russen schwer verwundet gefunden. Seine Kopfschussverletzung wurde mühsam kuriert und er ganz geheim nach Russland gebracht. Dort lebte er streng bewacht in einem Speziallager des NKWD in dem kleinem Ort „Krasny Jar“ am „Irtysch“ in der Nähe von Tomsk. Doch durch seine Kopfschussverletzung hatte Hitler einige seiner kognitiven Fähigkeiten eingebüßt. Er hatte zum Teil sein Gedächtnis verloren und wusste auch nicht mehr wer er ist – die gesamte Vergangenheit war weg – wie ausgelöscht!

    Nur eine Fähigkeit war ihm geblieben – er züchtet für die Russen im Speziallager in „Krasny Jar“ mit sehr viel Hingabe und Einsatz – deutsche Schäferhunde. In diese Tätigkeit ging Hitler voll und ganz auf und konnte auf und konnte gute Zuchtergebnisse vorweisen. Seine Schäferhundwelpen waren bei den Genossen Tschekisten des Wachkommandos sehr gefragt. Aber keiner wusste, wer er war, denn sein Name wurde NIE genannt – die Russen nannten ihn auf russisch nur „Лидер“ (Lider – Führer). Er starb eigenartigerweise einen Tag nach dem Tod von Josef Stalin – am 6. März 1953 ! Seine Leiche soll eingeäschert und sein Asche in den Fluss Irtysch gestreut worden sein !

    Woher ich das weiß? Nun, für den „Rat des Stadtbezirkes Berlin-Köpenick“ war die „Deutsch-Sowjetische Freundschaft“ mit der sowjetischen Garnison der „Roten Armee“ in Berlin-Karlshorst nicht nur eine Floskel – wir praktizierten sie! Mehrmals im Jahr trafen wir uns mit den russischen Genossen zum „Subbotnik“ (freiwilliger Arbeitseinsatz) oder zum „Prasdnik“ (Feier mit viel Suff) in Köpenick oder Karlshorst!

    Kurz nach der Wende im Frühjahr 1990 hatten wir mit der Kommandoführung der Roten Armee abgesprochen, ihre „Hinterlassenschaften“ aus der „Wuhlheide“, einem Waldstück zwischen Köpenick und ihrem Standort Karlshorst zu entsorgen! Das gehörte zum Köpenicker Naherholungsgebiet, aber das nutzen unsere sowjetischen Freunde teilweise als Abfallplatz. Da war teilweise außer Abfall, Müll, Schrott auch hier und da Munition. Dabei lernte ein Bekannter von mir einen russischen Hauptmann aus Omsk kennen. Dieser hatte Germanistik studiert – war Dolmetscher und Verbindungsoffizier zu uns. Wie sich beim Erzählen herausstellte war sein Vater nach dem Krieg kommandierender Offizier im Wachkommando des NKWD im Sonderlager in „Krasny Jar“ gewesen. Und der kannte die Geschichte über den Schäferhundzüchter – den Лидер“ (Führer). Der hatte mal seinem Sohn , dem Dolmetscher – im Wodkarausch die Geschichte erzählt. Und der Dolmetscher hat die Story meinem Bekannten ebenso im Suff erzählt….. und er mir auch! Für die Richtigkeit der Angaben kann ich NICHT garantieren!

  4. harald ertl aus spay am rhein

    28.09.2017 um 14:25

    Freunde.Genossen, PARTEIFREUNDE.

    Werner Faymanns RACHE?
    Werner Faymanns Rache ENGEL, der Fellner Wolfi aus dem schönen RIED..#
    Mit Basta, Rennbahnexpress nun ÖSTERREICH zeigt er der „Krone“
    wo der Bartl den Most herholt…
    und Herr Faymann lacht sich ins „Glaskinnchen“..#
    Musste er doch anno 9.5.2016, nach Pfeifkonzert vorm Rathaus zu Wien…

    Ade sagen, seitdem regiert der „Frust“..und die „Dorli Bures“
    aus der Liesinger „Partie“ füttert den guten „werner“ in der Charausgassn
    mit insiderinfos..
    Vae Victis-Herr BK Kern, die Iden des Oktober (15.10.) nahen..

    Wer sichs mit dem Fellner Wolfi anlegt-ist ZWEITER!!!

  5. Nur Arbeitslose

    26.09.2017 um 17:43

    können sich so was leisten: Immerhin sind viele real Arbeitslose, die meistbezahlten Leute der Welt: Sie leben von Zinseinkünften, Mieten und tun: NICHTS! Das aus Erbe über Generationen.

    Einige davon haben gar das gekauft und meinen dazu: http://myfonts-wtf.s3.amazonaws.com/d2/d21a55dcef6d378dbca5cc935a8c9aea.25538.jpegNie gearbeitet und das wird auch so bleiben!

  6. Peter Hofmüller

    26.09.2017 um 12:16

    Der Boulevard „Kaiser“, jetzt auch noch gegen den „noch“ Kanzler !

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