Quarantäne, Tag 10: Kickl wird Wäscheständer


Kickl als Wäscheständer
Herbert Kickl/Facebook, Montage

Die lange Zeit in Quarantäne ruft bei vielen Menschen merkwürdige Verhaltensänderungen hervor. Ein besorgniserregender Fall wurde nun in Wien bekannt: Der FPÖ-Politiker Herbert Kickl glaubt offenbar schon seit Stunden, er sei ein Wäscheständer. Dreht das Land jetzt durch?

WIEN – „Weiße Wäsche her, dunkle Wäsche weg!“, brüllt Kickl, während er sich in einem Fantasiepyjama im Wohnzimmer in Pose wirft. „Und als Waschmittel bitte nur White Power von Arier nehmen, nur so bleibt die weiße Wäsche auch wirklich weiß, alles andere verursacht bei mir immer so Halsweh, weil ich dann so laut rumschreie.“


  • Zum ersten Mal eine gesellschaftlich nützliche Aufgabe? Schlecht recherchiert, Freunde!
    Unser Bimaz, der nie nix mit der Ideenschmiede zu tun hatte, war immer schon gesellschaftlich wertvoll: als schlechtes Beispiel war und ist er schier unersetzlich!

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