Pentagon beruhigt: Nicht KI entscheidet über Leben und Tod, sondern dementer 79-Jähriger

Die Kooperationen zwischen der US-Armee und führenden KI-Firmen weckt die Angst vor einem Horrorszenario: Ein Computer, der über Krieg und Frieden und Leben und Tod entscheidet. Nun gibt das Pentagon Entwarnung. Derzeit treffe eine solch schwerwiegende Entscheidung keine KI. An der Spitze der militärischen Befehlskette steht verlässlich ein kognitiv beeinträchtigter, erratischer 79-Jähriger.

WASHINGTON, D.C. – Man mag es sich kaum ausmalen: Eine Maschine führt einen tödlichen Angriff durch, ohne menschliche Kontrolle. Ängste, die das US-Kriegsministerium heute beruhigt. „Wir können garantieren, dass aktuell kein Algorithmus einen Tötungsbefehl gibt“, hält Generalstabschef Christopher LaNeve unmissverständlich fest.