Neun Enthüllungen aus dem neuen Trump-Buch


Michael Vadon/Flickr, CC-BY-SA 3.0

US-Präsident Donald Trump läuft Sturm gegen das neue Buch „Fire and Fury“ von Michael Wolff. Mit Anwälten versucht er, die Veröffentlichung zu verhindern. Doch wovor hat Trump Angst? Die Tagespresse hat einen Blick ins Buch geworfen und präsentiert die explosivsten Enthüllungen.

– Trump behauptet, seine Familie stammt aus den USA. Dabei ist nur seine Mutter Amerikanerin. Sein Vater ist eine Orange.

– Der US-Präsident sieht so viel fern, dass er laut Recherchen von Autor Michael Wolff der einzige Mensch ist, der sich jede Wiederholung von ‘How I Met Your Mother’ auf ORF 1 anschaut.

– Im Kärnten-Urlaub 2008 behauptet er, sein Dienstwagen sei “mächtiger und größer” als der von Jörg Haider und fordert diesen zu einem Rennen heraus.

– Im August 2012 geht Trump mit Frank Stronach Steak essen und wettet mit ihm, dass er sich nicht traut, eine Partei in Österreich zu gründen.

– Bei einem weiteren geheimen Österreich-Besuch im Jahr 2014 trifft Trump endlich sein großes politisches Vorbild Robert Lugar.

– Im Jahr 2016 beichtet Trump einem Priester, dass er an eine andere Frau gedacht hat als an seine Tochter.

– Trump hatte während des Wahlkampfs einen bisher geheimen Tan Manager, der den Bräunungsgrad seiner Haut und Politik verbessern sollte (Stefan Petzner).

– Trump leidet schwer unter der Kritik seiner Freunde im Golfclub, die ihm vorwerfen, teilweise bis zu zwei Stunden pro Woche als US-Präsident in Washington zu verbringen.

– Nach einem Treffen mit Wladimir Putin und HC Straches in Straches Villa in Klosterneuburg wacht Trump mit mehrtägigem Filmriss am Klo der Burschenschaft Vandalia auf.

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19 Kommentare
  • „Nach einem Treffen mit Wladimir Putin und HC Straches in Straches Villa in Klosterneuburg …“ Und wer hat jetzt den Größeren?

      • Kärntenpleitemacher Jörgi? Komisch, was, schwarz-blau hat die Schulden Kärntens mit nur einem Bankverbrechen von 4,5 Mrd. Euro auf 19,5 Mrd. Euro geschossen und trotzdem sind genau diese Verbrecher wieder oben. Für die 4,5 Mrd. hat das Land aber seit Ende des zweiten WK gebraucht. Mit der Hype gings halt ein bisschen schneller. Und diese sogenannte Schuld, will man nun dem sozialen Staat abtrotzen? Zum Vergleich: Wiens Schulden, nein, sogenannte Schulden betragen über 7 Mrd. €. Auch da wird brav versteckt.

        Verbrecher sind das. Und wisst ihr was: Verbrecher
        werden in der EU in höhere Ämter gehoben – wie euer
        Ex, der Fliegenträger (schwarz, heute türkis!), der dort
        hin musste, weil er wusste, dass er sich so aus der
        Klagsaffaire um dieses Verbrechen stehlen kann,
        ups, da haben wir’s ja wieder –, solange sie dafür garan-
        tieren, dass das Land, aus dem sie kommen, schön brav
        weiter dem Konglomerat angehört und was wichtiger ist:
        einzahlt.

        • Hypo natürlich. – Automatische Verbesserungsversuche machen eben alles schlechter. Der Mensch wird von oberdämlichen maschinellen Prozessen ersetzt. Was dabei raus kommt, sieht man täglich.

        • … zumal es immer neue Vorstöße aus der Politik gibt. EU-Kommissionspräsident Juncker etwa hat den „Euro für alle“ gefordert. Halten Sie eine Erweiterung der Währungsunion für eine gute Idee, um die Fliehkräfte in Europa zu begrenzen?

          Für nicht vertretbar halte ich Junckers Vorstoß, die Beitritte durch Geldzuschüsse schmackhafter zu machen. Auch bin ich dagegen, die Beitrittskriterien flexibler zu interpretieren. Junckers Vorschlag zeigt die ganze Tragik der Währungsunion. Im Hintergrund steht wieder der Versuch, die Banken zu retten. Mal wieder.

          Dr. Dr. Dr. Dr. Hans-Werner Sinn

    • vom selben Kaliber? Der Trump ist wenigstens wirtschaftlich erfolgreich gewesen. Nein, von Wirtschaft verstehen tut er deswegen nichts. Von Lohnraub ja, von Wirtschaft nichts. Und nur in dem Punkt gleichen die drei sich.

  • Betrachten wir das einmal näher, jetzt wo’s bei uns in dieselbe falsche Richtung geht: Arm gegen Arm! sagt:

    Folgende Links sind absolut wichtig, um ein Grundverständnis zu generieren,
    welches nötig ist, solche Regierungen wie derzeit zu vermeiden. Leider haben
    Völker niemals etwas dazu gelernt: sie verstehen den Krieg gegen sich selbst
    nämlich nicht.

    Traurig daran*, empfinde ich, ist, dass, wie es viele Nobelpreisträger immer wieder
    erklären, ein weltweiter Umverteilungskampf der Eliten gegen die Armen begonnen
    hat, und dümmliches Regierungspersonal deren Ideen zuungunsten der Völker
    umsetzen, weil sie es eben nicht verstehen. Was ist von Dummheit sonst zu erwarten,
    außer natürlich solche Wahlergebnisse wie in den USA, im Ösireich …? – Es sind die
    Völker und deren Fürher schließlich weltweit gleich dumm. Es gibt in diesem Zusammen-
    hang eben kaum einen Unterschied zw. Österreich und dem Iran, wie es der Nobelpreis-
    träger Prof. Dr. Paul Krugman erklärte.

    Folgende Links sind vom Startzeitpunkt an nur wenige Minuten zu betrachten. Immer nur
    so lange, wie der Inhalt beim Startzeitpunkt wiedergegeben wird. Danach sollten sie, um
    Zusammenhänger heraus zu hören, auf den nächsten klicken. Natürlich ist das kein Befehl
    und jeder darf alles ab dem SZP ansehen, vorne beginnen, dazwischen rein klicken und
    alles Mögliche mehr. Sie sind auch berechtigt, diese Inhalte weiter zu ignorieren. Empfehlen
    aber kann ich das nicht.

    Sinn: die Schulden Europas, Luxemburg
    Sinn: Enteignung deren, die das Geld haben
    Flassbeck: Enteignung der Reichen
    Flassbeck: besteuern der Reichen nötig
    Bontrup: reiche, faule Lumpen
    Florian Homm: pleite gehen lassen!
    Prof. Dr. Heiner Flassbeck zur Inflationspolitik mittels der Löhne
    Prof. Dr. Christian Kreiß
    Wirtschaftsnobelpreisträger Prof. Dr. Joseph E. Stiglitz

    * Traurig daran ist, dass es diesen geisteskranken, oberüberdrübergestörten Kampf überhaupt gibt. Und zwar deshalb, weil die sich ohnehin schon fast alles angeeignet haben, was den weiteren Raub an den Völkern als so gestört erscheinen lässt, dass man besser beginnen sollte, Elitenkerker zu errichten: schön tief, kalt und nass!

  • Meine liebe TP, ich war immer der Meinung, ihr seit ein Satire-Magazin. Seit wann interessieren euch Tatsachen. Trump(l) wie er leibt u. lebt.

  • Ich weiß nicht, denk‘ lieber einmal darüber nach, welches Desaster eure liebe Angela angerichtet hat, bevor du über die „Ösis“ mailst.

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