Nach Kündigung von „Orgasmus-Päpstin“: Oberösterreich verbietet weiblichen Orgasmus


Manfred Haimbuchner und Thomas Stelzer halten eine Tafel mit einem durchgestrichenen Vibrator. Sie lächeln.
Land OÖ/ Daniel Kauder (Montage)

Orgasmus Over heißt es jetzt in Oberösterreich. Der links-feministische Humbug namens weiblicher Höhepunkt wird in ganz Oberösterreich ab sofort verboten, seine Erwähnung in Schulbüchern gestrichen. Der Schritt erfolgt wenige Tage nach der Kündigung der „Orgasmus-Päpstin“, einer Lehrerin, die nebenbei als Sexualcoach arbeitet.

MÜHLVIERTEL/LINZ – Herbert Franz, Franz Herbertinger, Hubert Herbert und Hubert Herbert Franzinger kommen aus dem Sitzungszimmer. Die ganze Nacht haben die Chefs der Bildungsdirektion Oberösterreich über den weiblichen Orgasmus diskutiert und der Landesregierung im Morgengrauen ihre Empfehlung mitgeteilt.


  • Nicht sehr weit vorausschauend, der Hainbuchner. Was, wenn durch diese Aktion der liebevolle OÖ Volksbrauch des Inzest zum erliegen kommt? Wo nimmt die FPÖ dann in 20 Jahren die JungwählerInnen her?

  • Ich weiß nicht ob das inzwischen revidiert wurde, aber in der ursprünglichen Nachricht auf ORF.at stand, dass die Päpstin „entlassen“ wurde – sprich die Nebenberufliche Tätigkeit als unvereinbar mit ihrer Beschäftigung im Schuldienst sei. Ob beim massiven Lehrermangel dann noch „jede Unterreichtsstunde“ gehalten werden kann? In Oberösterreich wird das Thema dann wohl in den Keller verlegt, die Bildungsdirektion plant angeblich schon eine Studienreise nach Amstetten um vom dortigen Modell ein „vernünftiges Homeschooling“ für Oberösterreich abzukupfern.

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