Nach Krawallen: Ludwig droht türkischen Faschisten mit Aberkennung der Gastro-Gutscheine


Michael Ludwig
SPÖ

Endlich greift auch die Wiener SPÖ hart durch. Nach den Krawallen in Favoriten durch türkische Faschisten gegen kurdische Demonstranten droht Bürgermeister Michael Ludwig mit der Aberkennung der Gastro-Gutscheine. 

WIEN – „Wer sich in Wien nicht an die Regeln hält, dem richte ich unmissverständlich aus: Bitte haltet euch an die Regeln, bitte bitte bitte!“, erklärt Michael Ludwig. „Weil sonst…“, sagt er leise und hält einen Gastro-Gutschein und ein Feuerzeug in die Kameras. „Sonst kann ich für nix mehr garantieren. Dann gehen ein paar Krawallmacher heut ohne Abendessen ins Bett.“ Ein angsterfülltes Raunen geht durch den Raum, ein Journalist fängt an, zu schluchzen. „Ned das Schnitzel, bitte ned das Schnitzi!“

Ludwig will hart bleiben: „Radikale Islamisten haben bei uns in Wien keinen Platz, also nicht vor der Wien-Wahl.“ Zeitgleich versammeln sich mehrere Graue Wölfe in einem Park in Favoriten zwischen Sandkiste und Klettergerüst und drohen der SPÖ mit Rache, schwenken selbstgebastelte Molotowcocktails, müssen aber dann wieder zurück in den Kindergarten, bevor die Situation eskalieren kann.

Der Polizei gelang es gestern erfolgreich, den Mob der Grauen Wölfe aufzulösen, indem er mit „I Am From Austria“ beschallt wurde. Amnesty International kritisierte das Vorgehen scharf. FPÖ-Politiker Herbert Kickl musste am Rande der Ausschreitungen von Sanitätern behandelt werden. Sein Kopf begann zu rauchen, weil er durch den Spannungszustand zwischen seinem Hass auf Muslime und seiner Faszination für Faschismus überfordert war. 

Verfassungsschutz ausgebucht

Kritiker fragen sich, wie die Grauen Wölfe solange in Österreich unbehelligt aktiv sein konnten. „Wir haben leider keine Kompetenzen frei“, heißt es vom BVT. „Wir sind ausgebucht bis 2028, weil wir eine 57-jährige linke Tierschützerin aus Hollabrunn beobachten, die mal einen Flyer auf einen Schweinestall geklebt hat, wir müssen sie stoppen, bevor sie eine marxistische Revolution startet, die Gefahr ist sehr real.“

Den Vorwurf, die gefährliche Gruppe bisher nicht beobachtet zu haben, will der Verfassungsschutz nicht auf sich sitzen lassen. „Was viele nicht wissen, wir sind den Grauen Wölfen schon längst auf der Spur“, erzählt ein Beamter stolz und zeigt auf ein Foto der Omas gegen Rechts.

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Top-Artikel. Hier kriegt jeder sein Fett weg, das muss man erst mal hinbekomen :-)

Der Ex-BIMAZ mit dem rauchenden Kopf 😂😂😂😂😂

Dem BIMAZ bleibt nix erspart. Zuerst die Pferde weg und das jetzt auch noch 😜

Aber dafür hat er doch mit der Ideenschmiede niemals nix zu tun gehabt.

Kein Schnitzel fürn Mustafa :-(

Man sollte die Tanner auf diese Idioten hetzen.

Schon die Tanner. Ihr Lächeln ist entwaffnend. Apropos entwaffnend-für eine Verteidigungsminsterin genau richtig!

Bitte nicht die Tanner, die schwurbelt alle nieder. Das hält ja kein Mensch aus, nicht einmal die Grauen Wölfe!

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