Mexikoplatz umbenennen, Notstand an Grenze zu Wien: Das will Kickl am ersten Tag als Volkskanzler umsetzen

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Der Volkskanzler hat große Pläne! Herbert Kickl hat heute seine ersten politischen Visionen für die Festung Österreich durchsickern lassen. Ein Überblick über seine kühnsten Vorhaben am ersten Tag seiner Kanzlerschaft.

„Drill Baby, Drill“

Der Volkskanzler will gleich nach seinem Amtsantritt seinen neuen Job beginnen und fünf Jahre lang gelangweilt in der Nase bohren, da er von der Opposition nichts zu befürchten hat.

Notstand an der Grenze zu Wien

„Wenn Wien seine Leute schickt, schickt es nicht die besten. Sie schicken Leute mit vielen Problemen und sie bringen die Probleme zu uns. Sie bringen Drogen. Sie bringen Kriminalität. Sie sind Vergewaltiger. Und manche sind, vermute ich, auch gute Leute“, so Kickl.

Berittene Blaulichtorganisationen und Behörden

Die berittene Polizei kommt noch 2025. Später folgen die berittene Feuerwehr, die berittene Rettung und auch das berittene Magistrat, sowie berittene Bademeister und Lehrerinnen und Lehrer.

Mexikoplatz und Schwedenplatz umbenennen