Merkel-Rückzug: Unbekannte Nachwuchshoffnung Horst Kurz will CDU übernehmen


Nach dem Abtritt von Angela Merkel als CDU-Chefin überschlagen sich in Berlin die Ereignisse. Die bisher unbekannte Nachwuchshoffnung Horst Kurz (32) könnte Jens Spahn und Friedrich Merz ausstechen und die angeschlagene Partei übernehmen. Doch noch lässt sich das Jungtalent von den Parteigranden bitten.

„Wir müssen endlich von der AfD lernen und sie so weit rechts überholen, dass wir dabei den Seitenspiegel von unserem Knorkemobil volle Kanne an der Mittelleitplanke abschlagen“, so Horst Kurz lächelnd. Er betont jedoch, „bis jetzt natürlich keine Ambitionen zur Übernahme der CDU gehabt zu haben“, während er in seinem Büro die Umzugskartons packt.

Bedingungen

Hinter den Kulissen sind die Verhandlungen aber längst angelaufen. Die Bedingungen für eine Parteiübernahme: Horst Kurz verlangt volles Durchgriffsrecht, eine Änderung der Parteistatuten und die Umbenennung der Partei in „Liste Horst – Die neue Union“.

Wähler begeistert

Laut einer ersten Umfrage können sich 40% der Deutschen vorstellen können, Horst Kurz zu wählen. „Wir müssen der hässlichen Fratze der AfD etwas Neues gegenüberstellen. Endlich hat Ausländerfeindlichkeit wieder eine sehr schöne, glattrasierte und supersanfte Babyfratze“, zeigt sich IT-Techniker Michael Nanut aus Duisburg begeistert.

Bei einer Pressekonferenz will Horst Kurz heute erstmals öffentlich Stellung nehmen und in der ARD-Tagesschau weitere Details verschweigen.


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Otc

Besonders schön formuliert der letzte Satz “….weitere Details verschweigen.“

Kann ich mir nicht vorstellen:

Als Kurz das erstemal als Kanzler in Berlin zu Besuch war, schoß bei Merkel die Milch ein.

Aber bestimmt die Ziegenmilch.

Den Nazi habt ihr schön raus poliert. Blöd nur, dass er schlimmer als ein Nazi ist: er kostet mehr als jeder Kanzler zuvor, was schon im Wahlkampf doppelt so teuer kam als erlaubt und ist noch dazu den Ösis gar nicht verbunden. Ein Nazi wäre das ja, dem EIGENEN verbunden und verpflichtet. Aber der Pseudonazi am Bild mit seinem blauen Eierhalter hat ja während der ösireichischen EU-Vorstandschaft dafür gesorgt, dass die Finanzlobby nicht nur nichts von den staatlichen 4 Billionen zurückzahlen muss, sondern dass sich auch noch von der diskutierten Finanztransaktionssteuer befreit bleibt. Fazit: Der Drecksack kostet uns heute die… Mehr »

Korr.:

… dass sie auch …

Alfred

Das ist doch Alfred E. Neumann???

michl68

Habe ich mich auch gedacht.

John Montague

Ja, das war er immer schon.

Ingrid Lechner

super – allein schon das Bild!!!

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