„Keiner Schuld bewusst ich bin“: Aschbachers Dissertationsbetreuer verteidigt sich


Meister Yoda

Nach der Aufregung um die Dissertation von Christine Aschbacher geht jetzt ihr Betreuer in die Offensive. Meister Yoda wagt den Schritt an die Öffentlichkeit und weist alle Vorwürfe zurück.

BRATISLAVA / DAGOBAH – „Keiner Schuld bewusst ich bin“, erklärt der 900 Jahre alte Jedikrieger und Professor an der TU Bratislava, wo er innovative Führungsstile in großen Unternehmen und interplanetaren Allianzen am Maschinenbau-Institut unterrichtet. „‘Wenn die Analysten in ihre Zimmer kamen, die sie erwartet haben, um den Computer zu berühren‘ – ein schöner Satz das ist“, freut sich Yoda und blättert durch Aschbachers wissenschaftliches Monumentalwerk.

Den Vorwurf der Vetternwirtschaft will Prof. Meister Yoda ebenfalls nicht gelten lassen: „Ich nur flüchtig kenne Aschbachers Frau. Eine undefinierbare Spezies vom äußeren Rand des Sluis Sektors bin ich, eine Klonkriegerin vom Typ JVP-RD0815 sie ist. Möge sein, wir begegnet uns seien zwei-, dreimal beim JVP-Clubbing am Todesstern, nicht mehr aber.“

Scheitern

Doch der altehrwürdige Professor hat nicht nur positive Erfahrungen mit Österreichern gemacht. Schon viele Wissenschaftskarrieren hat er auch scheitern sehen. „Der Tod ein natürlicher Bestandteil des Lebens ist“, seufzt der Meister, während er eine Jus-Seminararbeit von Sebastian Kurz mit dem Titel „Harry Potter und der Gefangene von Askaban“ korrigiert. „Bildung immer noch leider verfügbar nicht für alle gleich. Planet Meidling in Galaxie Waldviertel Problem großes.“

Hoffnung

Aschbacher kündigte jedenfalls am Samstag ihren Rücktritt an. In einer bewegenden Rede erklärte sie: „Ich möchte meine Familie schützen und hoffe, durch den Rückzug aus dem öffentlichen Leben dem weiteren Erfolg meiner Partei nicht im Weg zu stehen. Ich bin hier das Opfer, das war eine Falle von Kriminellen, dieses scheußliche Video. Ich habe mir nie etwas zuschulden kommen lassen, so wahr ich HC heiße.“

Viele Angebote

Die steirische Ex-Arbeitsministerin kann sich nun vor Angeboten aus der Privatwirtschaft aber kaum retten: „Der Copyshop auf der Währinger Straße will mich, der aus der Praterstraße auch, Mariahilfer sowieso, und und und, ich könnte sofort an jedem Xerox anfangen.“

Aschbacher will es nun aber im Ausland versuchen, wie ihr Büro mitteilt. Sie wechselt noch diese Woche zu Google Translate, wo sie als Übersetzungs-Bot arbeiten wird. „Wir gefreut uns, dass sie gekommen geworden USA-Amerika“, so Google-CEO Sundar Pichai. Der Google-Aktienkurs stieg vorbörslich um 7,6% an.

Das Googleplex im kalifornischen Mountain View ziert seit heute Vormittag ein Wandtattoo mit einem inspirierenden Zitat von Aschbacher. Bei der gemeinsamen Morgenmeditation wiederholen tausende Google-Angestellte mantrahaft ihre weisen Worte: „Jede Führungskraft muss sein, der positiv denkt nehmen sie Smart-Risiken, schnellen Ausfall an und geben sie nicht auf – dranbleiben“. Gänsehaut pur!

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Gute Idee, aber wenn schon „Yodisch“ dann bitte ordentlich. Zum davonlaufen das ist!

„first who than what“. literally

Ich kann rückblickend nur sagen: Mit Sebastian-hat-gesagt Kurz ist es
wie mit Seepocken an der Seite eines Bootes!

Jetzt ich Ihr Problem verstehen genau

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