Jetzt Geld sparen: Politiker und Promis verraten nützliche Tipps zum Energiesparen


Markus Hintzen / wikimedia / Arno Melicharek

Die Energiekosten steigen und steigen! Doch mit einfachen Tipps und Tricks lässt sich viel Geld sparen. Wir fragen Politiker und Promis nach ihren Energiespartipps. 

Sportminister Werner Kogler: „Wenn Putin das Gas abdreht, stecken Sie sich einfach zwei brennend heiße Apfeltaschen vom Mäci in die Hosentaschen. Aber Vorsicht! Nicht damit einschlafen, sonst drohen Verbrennungen dritten Grades. Alternativ können Sie Ihre Wohnung am Wochenende auch mit einem Brand heizen.“

Landeskaiserin Johanna Mikl-Leitner I.: „Man muss seine 10 Ballkleider nicht immer bei 100 °C waschen lassen. Das ist wirklich nur nötig, wenn man mit dem Kleid versehentlich in Berührung mit dem Lumpenproletariat gekommen ist.“

Ministerin für den unfreiwilligen Ausstieg aus fossilen Brennstoffen Leonore Gewessler: „Pflanzen Sie so schnell wie möglich einen Olivenbaum. Wenn er dann 2040 Früchte trägt, sparen Sie sich das Olivenöl aus dem Supermarkt! So haben Sie alles im Griff! Auch ich habe alles im Griff!“

Wiener Alleinherrscher Michael Ludwig: „Man muss im Jahr 2022 für Meetings mit anderen Bürgermeistern nicht mehr durch halb Europa fliegen wie ein aufgescheuchtes Hendl… mh, so ein saftiges, herrliches Backhendl… man kann das meiste auch bequem per Zoom erledigen.“

Ex-Politiker und Solarzelle Stefan Petzner: „Werden Sie energieautark. Um meine Melanom-Turbo-Sonnenbank-XL zu betreiben, habe ich schon vor Jahren in mein eigenes Atomkraftwerk investiert.“

Digital Naive Margarete Schramböck: „Ich tue in der Nacht Wasser über den WLAN-Router, da wo das Internet drinnen ist, drüber schütten, dann tut er so lustig rauchen und geht auch schlafen. Gute Nacht, schlaf gut, Magenta!“

Drittplatzierter beim Jeff-Bezos-Lookalike-Contest Albuquerque 2021 Martin Kocher: „Beauftragen Sie einen Consultant von McKinsey, Boston Consulting oder KPMG mit einer Studie zur Energieversorgung Österreichs, um eine ständige Versorgung mit heißer Luft zu gewährleisten.“

Inserat Ulli Sima: „Wir in der Klima- und Simamusterstadt, wie ich gern sage, denken schon weit in die Zukunft voraus. Der ganze Beton in der Seestadt Aspern kann die sommerliche Hitze wunderbar speichern, sodass er den ganzen Winter lang Hitze abstrahlt.“

NATO-Erweiterer Wladimir Putin: „Man muss nicht immer eine Waschmaschine neu kaufen. Man kann auch in sein Nachbarland einmarschieren und seine glorreiche Armee einfach Second-Hand-Waschmaschinen plündern lassen. Und auch beim Brotkauf sparen Sie Geld, wenn Sie das Getreide einfach stehlen.“

US-Präsident Joe „Beidl“ Biden: „Lassen Sie das Motorrad stehen und stürzen Sie lieber mit dem Fahrrad. So, ich leg mich wieder hin, bis 2023.“

Baumeister Richard Lugner: „Jeder kann was machen. Ich lade mein Handy nachhaltig auf an meiner neuen Freundin Zitteraal.“

Global Strategist Sebastian Horten: „Stand-by bei elektrischen Geräten ist der Stromfresser schlechthin, not good, wie wir in den USA sagen. Schalten Sie die lebenserhaltenden Maschinen von der Omi einfach mal für einige Stunden ab. Netter Nebeneffekt: beschleunigt auch den Erhalt des Erbes. Danke, Omi, ich hab dich für immer lieb!“

Telefonseelsorger Karl Nehammer: „Jeder muss seinen Beitrag leisten. Ich schreddere Akten nur mehr nachhaltig mit meinen Schneidezähnen.“

Klimaexperte Leonardo DiCaprio: „Ersetzen Sie Plastik-Strohhalme durch Papierhalme, so fliegen Sie endlich mit gutem Gewissen im Privatjet zum Klimaschutzgipfel nach Davos. Wir müssen an die Zukunft unserer 18-jährigen Freundinnen denken. Gutes Stichwort, ich muss meine jetzt vom L17-Kurs abholen, ciao.“

Ex-Finanzminister und Vogue-Model Karl-Heinz Grasser: „Wir sollten alle unnötige Autofahrten vermeiden! Wenn Sie etwa als Finanzbeamter eine Briefkastenfirma in Liechtenstein überprüfen müssen, können Sie das Auto doch auch einfach stehen lassen, oder? Oder?!“

Vollspaltenboden-Lobbyistin Elisabeth Köstinger: „Viel Energiesparpotenzial liegt in den österreichischen Forsten. Eine Abholzungserlaubnis für die Bundesgärten etwa würde mehrere tausend Kubikmeter bestes Brennmaterial freigeben, welches bis zu 300 Haushalte zwei Wochen lang versorgen würde.“

Star-Entrepreneur (Kaufhaus Österreich, ✝ 2022) Harald Mahrer: „Man muss den Herd nicht aufdrehen. Viele Speisen lassen sich kalt genießen, etwa das Bluefin-Tuna-Sushi vom Drei-Sterne-Koch Kunio Tokuoka aus dem kultigen Kitcho in Kyoto, das steht aber nicht auf der Karte, wenn es Probleme mit der Bestellung gibt, verweisen Sie auf meine Empfehlung. Oder das Beef Tartare im bezaubernden Le Meurice in Paris, dort bekommt man das Menü schon ab 480 Euro, da gibt es wirklich keine Ausreden mehr. Sagen Sie dem Chefkoch Alain Ducasse ganz liebe Grüße von Hénry Merde d’Autriche.“

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Korruptionsausschußvorsitzender Wolfgang Sobotka vulgo Dorfrichter Adam: mit der Abwärme eines Wutanfalls kann ich mein Häuschen zwei Wochen lang heizen.

Hènry merde d’Autiche😂😂😂

Ohne euch wäre die Partie zum verzweifeln

Sehr gute Tipps. So geht Energie sparen im Alltag ganz leicht, realitätsnah und sympathisch!

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