Die Mainstream-Medien spielen im Gleichklang auf der Panikorgel. Der Grund: Die Maul-und-Klauenseuche geht um. Doch nicht alle lassen sich davon beeindrucken. Milchkuh Herta aus Niederösterreich will von Angst und Panik nichts wissen. Sie verweist auf ihr Immunsystem und zweifelt die mediale Erzählung von der sogenannten Seuche an.
SCHNEEBERG – „In meinen Augen sind das alles feige Systemschafe“, zürnt die Milchkuh Herta und zeigt auf nervöse Schafe, die am Rande des Stalls auf Sicherheitsabstand zu ihr gehen. „I hob ka Clownseuche oder wie das überhaupt heißt, ich hab höchstens a leichte Grippe! Was soll mich das beunruhigen? Ich habe Hufe, keine Klauen. Ihr müsst schon auch selber denken.“
Orchestrierte Panikmache
Herta kann über die Sicherheitsmaßnahmen an der Grenze zu Ungarn nur lachen: „Panikmache, mehr nicht, um den Milchpreis zu steuern.“ Sie fordert eine sofortige Aufhebung aller Maßnahmen: „Wenn die Amtstierärztin noch einmal ‚Die nächsten Wochen werden entscheidend‘ sagt, werde ich zur Killerkuh.“
Auch für die mediale Berichterstattung hat sie nur Spott übrig. „Diese Maulclowns schreiben doch nur, was ihnen die Farmerriesen anschaffen, der Spar, der Billa, die profitieren doch von den Preiserhöhungen“, schüttelt Herta den Kopf. Sie möchte sich das Niedertrampeln von Wanderern aus Deutschland keinesfalls von der Politik verbieten lassen. „Das ist unser Brauchtum, Hufe weg!“
Servus TV deckt auf
„Die Maul- und Klauenseuche ist die erste Phase des Great Resets“, erklärt Herta. „Das weiß ich von Dr. Kuhcharit Bhakdi, ein sehr kluger Mann, der war gestern im Servus TV. Der ORF würd sowas ja nie bringen, weil er mit dem System unter einer Decke steckt.“ Demnach stamme der Erreger der Seuche aus einem Labor in Muhan.
Im Falle einer Erkrankung wolle sie sich alternativ behandeln: „Kuhentwurmer. Oder es gibt da auch so Lichtkristalle, die man sich um das Euter binden kann, die gleichen alle Seuchenfrequenzen aus.“
14 Uhr, Herta hat genug vom System. „Ich fahr jetzt zur Demo, gegen die Plandemie, gegen die E-MUH aus Brüssel und die ganzen muhltinationalen Konzerne, die mich ausbeuten. Und gegen die ÖVP, die wieder einmal wegschaut nach dem Motto: Klauen falten, Maul halten!“ Dann stiehlt sie dem Bauer den Traktorschlüssel, steigt auf einen John Deere und fährt Richtung Wien. „Friede! Freiheit! Keine Diktatur!“


