Greta verrät Motivation: „Auch künftige Generationen haben das Recht, Buwog-Prozess zu erleben“


Greta Thunberg und Karl-Heinz Grasser
Depositphotos, TVThek/Screenshot

Seit Jahren kämpft die schwedische Aktivistin Greta Thunberg unermüdlich für mehr Klimaschutz. Doch woher nimmt sie ihre Kraft? In einem Interview mit CNN verrät sie jetzt, was sie Tag für Tag antreibt.

NEW YORK – „Ich kämpfe nicht nur für uns. Ich kämpfe dafür, dass auch unsere Kinder und unsere Enkelkinder den Buwog-Prozess erleben können“, erklärt die schwedische Aktivistin mit entschlossener Miene. „Denn auch zukünftige Generationen haben das Recht darauf, die Schönheit des Prozesses im Standard-Liveticker zu verfolgen und rote und grüne Stricherl zu verteilen.“

Gefahr

Die Wiener Forscherin Karin Garzarolli warnt: „Laut unseren Prognosen aus dem Jahr 2010 sollte der Buwog-Prozess mehrere Jahrhunderte andauern. Aber durch den Klimawandel könnte sich das Ende des Prozesses beschleunigen.“

Ein Dieselfahrverbot könnte dazu führen, dass Richter und Anwälte nicht mehr mit dem SUV in den Saal dürfen, befürchtet Garzarolli. Außerdem würden ansteigende Temperaturen die Frisur des Angeklagten durch erhöhte Schweißproduktion zerstören. Grasser wäre dann laut Verfassung verhandlungsunfähig.

Unterstützung bekommt Greta von Anwalt Manfred Ainedter. „Ein Ende des Grasser-Prozesses wäre eine Katastrophe“, so Ainedter in einem Interview mit dem Anwaltsmagazin Rolex Produktkatalog Winter 2019. „Die Spezies der schmierigen dubiosen Anwälte könnte komplett aussterben, weil ihre natürliche Futterquelle versiegt.“ Biologen zählen derzeit 27.000 Anwälte im Ökosystem, das durch den Grasser-Prozess entstand. 

Verlegung?

Sollte die Erderwärmung tatsächlich im derzeitigen Tempo fortschreiten, könnte die Erde im Jahr 2070 unbewohnbar werden. Dann müsste der Prozess womöglich auf einem anderen Planeten von vorne beginnen – mit außerirdischen Schöffen, die sich erst mühsam einlesen müssen. Die NASA jedenfalls kann sich eine Verlegung ins All vorstellen: „Es gibt nur zwei Dinge, die sich unendlich ausdehnen. Das Universum, und der Aktenberg vom Grasser.“

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fresh_dumbledore

Jeder weiß doch, dass der Sebastian durch den massiven Ausstoß von heißer Luft noch vor China der Hauptgrund für den Klimawandel ist.

Ist das der, von dem man intern in der Uni Klagenf

urt davon spricht, dass man sich schäme, dass der an dieser ausgebildet worden sei?

fa-nadara

Er war dort, o.k., aber „ausgebildet“?

Schopenhauer

Wohl eher nur auf einem Jahrgangsfoto „abgebildet“

Georg

Er wurde auf der Uni Klagenfurt eingebildet.

That’s funny man!

Hau more fun in the Pfann’. Tsss!

Robert67

Viel zu nahe an der Realität!

Borgborg

Habs schon lustigeres von euch gelesen

Tja, Politik ist eben nicht

lustich. [sic!]

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