Nach Remigration: FPÖ hat keinen Plan, wer dann ihr Schnitzel frittiert, ihren SUV repariert, ihre NS-Devotionalien aus dem Internet zustellt, ihren Pool im Garten schwarz betoniert, die Alarmanlage in ihrer Villa installiert, ihr Wappen-Tattoo am Oberarm sticht, ihren Anzug für den Akademikerball schneidert, ihre Autobahn repariert, an der Tankstelle Leberkässemmeln verkauft, ihre Koks-Überdosis in der Notaufnahme behandelt, ihr Krügerl im Bierzelt zapft und Kickls Pony Entwurmer verschreibt

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Mit einem KI-generierten Song bewirbt die FPÖ derzeit die rechtsextreme Idee der „Remigration“. Doch Insidern zufolge hat die Partei derzeit keinen Plan, wer nach Massendeportationen von Ausländern die Republik am Laufen halten soll. Die fieberhafte Suche nach inländischen Ersatzkräften beginnt.

WIEN – „So, die Ausländer hauen wir raus, wenn wir an der Macht sind, aber wer von euch will um sieben Euro pro Stunde unser Häusl putzen?“, fragt Kickl in die Runde. Der gesamte Parteivorstand schweigt. „Und wer von euch könnt mir am Wochenende den Pool im Garten betonieren, ohne Rechnung? Hat wer von euch schon mal was gehoben, was schwerer ist als ein Kugelschreiber?“