Ersatz für russisches Gas: Schramböck will noch mehr heiße Luft produzieren

BKA/Florian Schrötter

Putins Kriegsmaschinerie finanziert sich durch Gas-Verkäufe nach Europa. Doch wie kann der Ausstieg aus russischem Gas gelingen? Ein neuer Vorschlag von Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck sorgt jetzt für Aufsehen. Sie kann sich vorstellen, noch mehr heiße Luft zu produzieren als bisher. Experten sind optimistisch.

GÄNSERNDORF – Margarete Schramböck steht mit mehreren OMV-Vorständen neben einer Pipeline. „Momenterl, gleich haben wir’s“, sagt Techniker Gerald Eichberger, dann schließt er das Rohr an den Kopf der Ministerin an, ein erster Pilotversuch beginnt.