Bisher kostete die Jahreskarte der Wiener Linien nur einen Euro pro Tag. Damit das so bleibt, präsentierte die Stadt Wien heute einen neuen Kalender, der ausschließlich innerhalb der Stadtgrenzen gültig ist. Das Wiener Jahr hat statt 365 künftig 467 Tage, es wird um vier Monate erweitert.
WIEN – Hundekotober, Tschickstummelber, Grantember und Oaschgust – das sind die vier neuen Monate, die ab heuer erstmals auf den Dezember folgen. Verkehrsstadträtin Ulli Sima höchstpersönlich enthüllt den neuen Ludwigianischen Kalender bei einem Medientermin: „Bitte zu Silvester nicht zu lange feiern, weil der 1. Hundekotober ist ein ganz normaler Arbeitstag.“



Beginnen wir die Woche also nun mit einem Wiggwoch. (dem Wiggerl gewidmet, Julius Cäsar und nach ihm Augustus vormals Octavian erhielten auch je einen Monat im Jahr spendiert)
Und wenn’s eh schon einen Freitag gibt, dann setzen wir einen „Arbeitstag“ gleich nach den Wiggwoch in den Wochenkalender!?
Mit diesem Vorschlag käme man PR-technisch mit dem neuen Jahrespreis sogar knapp u n t e r 1 Euro täglich für die Öffis, was de facto sogar einer Preisssenkung entspricht!
Da sind’S natürlich in der überwältigenden Mehrheit – auch mit den daraus resultierenden teuren Folgeschäden, die immerhin unser BIP hochhalten. Ja, auch Schäden werden da mit hineingerechnet! (schlimm genug, dass sich die Lebenserwartung mit dem neuen Kalendarium sowieso um 1/3 verringert, was andererseits aber das Pensionendilemma wieder löste, aber das ist eine andere Geschichte…)
Um das kulturelle Erbe im Freilichtmuseum Wien fremdenverkehrstauglich hochzuhalten, ersetzen wir den Wiggwoch also in einen *Feiertag*, welcher dann auch produktiv wieder mit einem darauffolgenden *Werktag* kompensiert werden müsste vor dem Montag… 👍
Neben den Wiener Excel Experten gibt es dort auch eine hohe wirtsch. Kompetenz gebündelt!