Chaos am Grazer Flughafen: ÖVP-Funktionäre flüchten vor Kommunisten


Menschen in Lederhose laufen zu einem Flugzeug
Angelika Warmuth / dpa / picturedesk.com, Depositphotos (M)

Dramatische Szenen spielen sich derzeit am Grazer Flughafen ab. Hunderte verzweifelte Mitglieder der ÖVP wollen einen Platz auf einem der letzten Flüge aus Graz. Grund: Die ÖVP hat Angst um das Leben ihrer liebsten Eigentumswohnungen und Bausparverträge.  

STALINGRAZ – „Lasst mich drauf, ich hab Priority fußfrei gebucht“, schreit ein JVP-Mitglied und krallt sich an der Tragfläche einer AUA-Maschine Richtung Linz fest. Es sind Szenen der Angst, der Verzweiflung, der Panik. „Wenn ich an die Wand gestellt werde, dann bitte nur an die meines Zinshauses mit Uhrturmblick für ein Foto fürs Remax-Magazin“, bettelt ein ÖVP-Funktionär, der keinen Platz an Bord ergattern konnte, um Gnade. In Stalingraz, wie die steirische Hauptstadt seit gestern offiziell heißt, regiert jetzt Elke Kahr – und mit ihr: der dunkelrote, linksterroristische Terrorkommunismus. 

Innenminister Karl Nehammer steht zitternd mit einem Megafon auf dem Flügel eines Flugzeuges und beruhigt die aufgebrachten türkisen Funktionärinnen und Funktionäre. Einer steht verzweifelt am Stacheldraht: „Bitte, wenn nicht schon mich, dann doch bitte meinen Liebling!“ Er reicht Nehammer sein Raika-Sparbuch. 

Organisatorische Meisterleistung

Nehammer räuspert sich: „Liebe Freunde und liebe Freunde, wir, ich wiederhole, wir werden mit dieser terroristischen, gottlosen KPÖ nicht verhandeln. Wir haben bereits diplomatische Beziehungen mit unseren lieben, gläubigen Freunden in Kabul aufgenommen. Eine Luftbrücke zu den Taliban ist garantiert. Bitte bleiben Sie ruhig.“

Nehammer bekreuzigt sich, hunderte ÖVP-Mitglieder laufen auf die Maschine zu und drängen in die Business Class, während die Economy Class leer bleibt. Ein ÖVP-Mitarbeiter gibt auf. Er setzt sich auf das Rollfeld und seufzt: „Lieber in den Gulag als in die Economy.“

Seit ÖVP-Bürgermeister Siegfried Nagl seine schützende Hand von der Stadt wegzog, regiert das Chaos. Sämtliche Straßen sind verstopft, da die Grazer U-Bahn, Nagls Prestigeprojekt, nie gebaut wurde. „Ich wollte zum Flughafen skaten, aber das war auch nicht erlaubt“, schluchzt ein 20-jähriges JVP-Mitglied, das mit dem BMW M5 des Vaters in der Engels-Gasse im Stau feststeckt.

Spannungsfeld humanitäre Hilfe

Doch es gibt auch kritische Stimmen, die vor zu viel Hilfsbereitschaft gegenüber den Türkisen warnen. „Wieso sind da auf den Bildern nur junge Männer? Wieso haben die ein iPhone, Hirschlederhosen oder einen Slim-Fit-Anzug? Wo sind die Frauen, wo die Kinder? Und warum haben sie Werte aus der Steinzeit und respektieren unseren Rechtsstaat nicht“, fragt ein afghanischer Asylwerber.

„Die wollen doch unser Sozialsystem ausnutzen und Abgeordneter, Bundesrat oder ÖBAG-Chef werden, wo sie nichts arbeiten müssen.“ Nicht selten werden ÖVP-Politiker straffällig, konsumieren Kokain und tanzen der Justiz oft über Jahre auf der Nase herum. 

Kulturrevolution

Kurz nach 10 Uhr hebt der letzte Flieger in Graz ab. Wenige Minuten später sprengt die KPÖ das Terminal samt Tower. „Da kommt jetzt das hin, was die Jugend am dringendsten braucht: eine Gemeindebau-Skaterampe“, lächelt KPÖ-Spitzenkandidatin Elke Kahr. Nichts weniger, als eine Kulturrevolution will sie in der Landeshauptstadt einläuten.

Die türkisen Insassen fliegen in eine ungewisse Zukunft. Bereits wenige Minuten nach dem Start kommt es zu Turbulenzen. Nehammer blickt zerknirscht aus dem Fenster: „Wir überfliegen gerade das Burgenland. Es wird eng. Was hat der nächste irre linke Diktator da unten vor? Möge Gott uns schützen.“ Der Flieger verschwindet in den roten Wolken.

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„Wieso sind da auf den Bildern nur junge Männer? Wieso haben die ein iPhone, Hirschlederhosen oder einen Slim-Fit-Anzug? Wo sind die Frauen, wo die Kinder? Und warum haben sie Werte aus der Steinzeit und respektieren unseren Rechtsstaat nicht“, fragt ein afghanischer Asylwerber.“ – ich liebe euch für diesen Absatz!

Ja, der war die Krönung dieses ausgezeichneten Artikels

Die ersten Grazer Restaurants haben bereits reagiert und Messer, Gabel und Löffel von den Tischen verbannt. Gegessen wird ab jetzt mit Hammer und Sichel.

So einen Schwachsinn habe ich schon lange nicht mehr gelesen.

Dann lasst es halt bleiben und geh zum Lachen in den Keller.

Basti und Nehammer sind schon dabei, die Semmeringroute zu schließen, damit Niederösterreich nicht von Grazer Bobos überflutet wird.

Aber die Panzersperren sind doch gar nicht mehr dort!

Die hat der Darabos abbauen lassen! Endlich ein Grund für einen neuen U-Ausschuß! 👍

Ich habe Gerüchte gehört, dass, muss jetzt aufpassen was ich sage, skrupellose Schlepperbanden aus Mariazell und Bergführer vom Dachstein sich jetzt eine goldene Nase verdienen würden.

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