Menschenleere Straßen, ausgestorbene Parks, keine Alkleichen am Donaukanal – der Lockdown im Osten scheint zu greifen. Doch das ungewöhnlich kalte Wetter dürfte seinen Teil dazu beitragen. Immer mehr Querdenker wachen auf und sind überzeugt: Das ist kein Zufall.
WIEN/NIEDERÖSTERREICH – Der Ostküstenwind bläst kühl, es regnet in Strömen aus den dunklen Chemtrailwolken am Himmel. Doch das schlechte Wetter kann tausende Querdenker nicht abschrecken, die sich auf der Hohen Warte dichtgedrängt zu einer unangemeldeten Demo versammelt haben. „Friede, Freiheit, Frühling, Faschismus!“, skandiert die gut gelaunte Gruppe.


