Auf Bundeskanzler Sebastian Kurz wartet nach seinem Besuch in China zurück in Wien wieder mal ein Stapel langweiliger Büroarbeit. Kurz muss alle liegengebliebenen Naziskandale der vergangenen Tage abarbeiten.
WIEN – Als Kurz gegen 7 Uhr früh das Büro betritt, hat sein Praktikant Gernot bereits eine lange Nacht hinter sich. Schon seit Stunden sortiert und stapelt Gernot Akten. „Die Naziskandale von Kalenderwoche 17 und 18“, lächelt der junge Wiener. „Fein säuberlich sortiert. Von A wie ‚Austausch, der Große‘, bis Z wie ‚Zionistische GIS-Gutratten‘.“


