Entsetzt zeigte sich heute der Vorsitzende der Gewerkschaft der Berufskiller, Heinz Steinbeißer, über Stronachs Forderung nach der Todesstrafe für Angehörige seines Berufsstands.

„Dieser Vorschlag hat weder Hand noch Fuß. Das ist mal wieder billiger Populismus auf dem Rücken der Berufskiller“, meint Steinbeißer in einer Aussendung. Stattdessen sollte Stronach seiner Ankündigung, für die arbeitende Bevölkerung eintreten zu wollen, nachkommen. Dazu würden auch die Berufskiller zählen.



Und ich hab schon befürchtet, ich finde keinen Naivling, der mein Posting ernst nimmt…
So kann man sich täuschen. Politiker haben wirklich ein leichtes Spiel in Österreich…
Franky Österreich und Politik ist nicht Kanada. In jedem neunen Beruf ist es besser, wenn man als Lehrling und nicht als Chef anfängt, egal welchen Beruf man vorher schon gut gemacht hat. Auf jeden Fall sollte man als Politiker sich um die Menschen echte Sorgen und Gedanken machen und nicht die eigenen Ideen umsetzen wollen.