Berufskiller-Gewerkschaft entsetzt über Stronach-Vorstoß

Entsetzt zeigte sich heute der Vorsitzende der Gewerkschaft der Berufskiller, Heinz Steinbeißer, über Stronachs Forderung nach der Todesstrafe für Angehörige seines Berufsstands.

Will nicht hingerichtet werden: Gewerkschafter Steinbeißer
Will nicht hingerichtet werden: Gewerkschafter Steinbeißer

„Dieser Vorschlag hat weder Hand noch Fuß. Das ist mal wieder billiger Populismus auf dem Rücken der Berufskiller“, meint Steinbeißer in einer Aussendung.  Stattdessen sollte Stronach seiner Ankündigung, für die arbeitende Bevölkerung eintreten zu wollen, nachkommen. Dazu würden auch die Berufskiller zählen.

  • Ich stell mir grad den Al Capone vor wie er in der Altersteilzeit als Lehrbeauftragter an der entsprechenden Berufsschule unterrichtet und sich einerseits über den Stronach und andererseits über die Schmidt wegen dem neuen Dienstrecht ärgert. Das er gewerkschaftlich organisiert ist, ist Ehrensache.

  • Ad VoxVariabilis

    Und ich hab schon befürchtet, ich finde keinen Naivling, der mein Posting ernst nimmt…

    So kann man sich täuschen. Politiker haben wirklich ein leichtes Spiel in Österreich…

  • Frank, hat bisher nur auf sich geschaut. Dass er auf Andere schauen und Rücksicht nehmen sollte, als Politiker, das hat er noch nicht gelernt. Deshalb hat ihm das den Kragen gekostet( Aber nur Politisch).
    Franky Österreich und Politik ist nicht Kanada. In jedem neunen Beruf ist es besser, wenn man als Lehrling und nicht als Chef anfängt, egal welchen Beruf man vorher schon gut gemacht hat. Auf jeden Fall sollte man als Politiker sich um die Menschen echte Sorgen und Gedanken machen und nicht die eigenen Ideen umsetzen wollen.