Das überrascht wohl niemanden: die renommierte „New York Times“ kürte den Matzleinsdorfer Platz in Wien zum hässlichsten Ort der Welt. Damit setzt sich der Verkehrsknotenpunkt am Gürtel knapp gegen die Müllhalde von Neu Delhi und ein Kohlekraftwerk im Osten von Peking durch.
Klarer Sieger
„Die eigene Existenz relativiert sich, wenn man durch die leere Betonwüste schreitet, die Einheimische den Matzleinsdorfer Platz nennen“, schreibt das amerikanische Medium in seiner Begründung. „Umgeben von Blech, Lärm und Staub wird man genötigt, seine Vorstellungen von Gut und Böse zu überdenken.“


