Entsetzt zeigte sich heute der Vorsitzende der Gewerkschaft der Berufskiller, Heinz Steinbeißer, über Stronachs Forderung nach der Todesstrafe für Angehörige seines Berufsstands.

„Dieser Vorschlag hat weder Hand noch Fuß. Das ist mal wieder billiger Populismus auf dem Rücken der Berufskiller“, meint Steinbeißer in einer Aussendung. Stattdessen sollte Stronach seiner Ankündigung, für die arbeitende Bevölkerung eintreten zu wollen, nachkommen. Dazu würden auch die Berufskiller zählen.


