Politik

Wirtschaftsflüchtling aufgenommen: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen FPÖ wegen Schlepperei

Hans Klaus Techt / APA / picturedesk.com

Hat sich die FPÖ wegen Schlepperei strafbar gemacht? Das überprüft jetzt die Staatsanwaltschaft Wien. Denn angeblich soll die Partei einen Wirtschaftsflüchtling aufgenommen haben, der eigentlich das Land längst verlassen hätte sollen.

Der Flüchtling soll gestern Abend im Parlamentsklub der FPÖ um Asyl angesucht haben. Davor legte er eine abenteuerliche Reise zurück, die ihn durch lebensfeindliche Orte wie das BZÖ und das Team Stronach führte. In der FPÖ angekommen, zeigte sich der 46-jährige Robert L. erleichtert: „Ich hab es geschafft. Hoffentlich kann ich bald auch meine Familie nachholen.“

Solidarität

In einer ersten Einvernahme streitet Parteichef Heinz-Christian Strache unehrenhafte Motive ab: „Wenn ein Bedürftiger Hilfe braucht, kann ich nicht wegschauen. Da muss man Solidarität zeigen und einen warmen Schlafplatz im Nationalrat mit 8756 Euro Monatsgehalt anbieten.“

Doch Gerüchten zu Folge soll die FPÖ Robert L. nur deshalb aufgenommen haben, damit dieser dort minderwertige Tätigkeiten ausführt und in der Parteizentrale die braunen Flecken übermalt.

Integration

Nach der Ankunft in seiner neuen Heimat muss sich Robert L. integrieren. Doch einem Sozialarbeiter zufolge sollte dies ohne Probleme möglich sein: „Er kommt aus einer Kultur, wo Frauen weniger wert sind als Männer und wo Extremisten das sagen haben. Er wird sich bei der FPÖ also zweifellos wohlfühlen.“

4 Kommentare

4 Comments

  1. haraldo der märchenerzähler

    12.08.2017 um 15:25

    warum nur?

  2. haraldo der märchenerzähler

    12.08.2017 um 15:24

    was sagt der herr strohsack franz dazu?

  3. "Experte"

    12.08.2017 um 14:27

    Die blau(äugig)en schleppen so viele Altlasten mit, da spielt ein Trittbrettfahrer auch keine Rolle.

  4. ich

    11.08.2017 um 16:17

    schaas

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