Was tun, wenn es brennt? Wir fragen Politiker nach ihren Brandschutzplänen


Feuer
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Im Krisenfall sind schnelle, konsequente, faktenbasierte Entscheidungen gefragt. Wir fragen österreichische Politikerinnen und Politiker nach ihren Tipps und Tricks für den Brandfall.

Sebastian Kurz: „Das Feuer ist leider vor einer Million Jahren aus Afrika in einem Auto zu uns gekommen, wann handelt die EU endlich?“

Werner Kogler: „Nun derentwegen, im Angesicht, dessen, weshalb ich als Sportminister, der was von sich aus innerhalb seiner Kompetenzen, Volkswirtschaft und so weiter, weshalb darüber in sich geschlossen zu sagen ist, lassen wir die Kultur abbrennen, guten Morgen, danke, bitte, Feliz Navidad.“

Pamela Rendi-Wagner: „Wird’s wärmer, stimmt die Richtung“

Hans Peter Doskozil: „Das Gegenteil von dem was die Oide vor mir gesagt hat“

Gernot Blümel: „I han ein Feuer gemacht, aua, großes Aua“ (zeigt mit feuchten Augen auf ein Fred-Feuerstein-Pflaster an seinem Zeigefinger)

Sigrid Maurer: „Das Feuer betrifft nur sehr wenige, ich weiß nicht wieso sich alle aufregen“

Christoph Wiederkehr: „Einfach einen Tagespass für Rettungsseilbahn kaufen“

Beate Meinl-Reisinger: „Sofortiger Feuer-Untersuchungsausschuss“

Karl Nehammer: „Das Feuer brannte bereits unter Kickl“

Rudolf Anschober: „Die nächsten Wasser werden entscheidend“

Margarete Schramböck: „Bestellen Sie jetzt Feuerlöscher im Kaufhaus Österreich“ (zeigt auf einen Tontopf aus dem 17. Jahrhundert)

Heinz Faßmann: „Kinder sind feuerfest! Nach Tschernobyl sind auch alle ganz normal in die Schule gegangen“

Klaudia Tanner: „Die Flammen werden mich noch kennenlernen“

Wolfgang Sobotka: „Ich bete heute Abend, dass der liebe Herrgott das Feuer löschen wird und ich drei Flammen hab bei Flames of Glory im Admiral“

Herbert Kickl: „Inländisches Menschenmaterial zuerst retten“

Alexander Van Der Bellen: „Danke, mhmm“ (zündet sich Zigarette an)

Norbert Hofer: „Ich hab den Löschzwang nicht so gern! Verbrennungen dritten Grades sind eine persönliche Entscheidung“

Peter Hacker: „Wir haben das Feuer perfekt im Griff, die Feuerwehrleute sollen ned so hysterisch–…“ (kollabiert im Rauch)

Christina Aschbacher: „Ich werde neue Löschrichtlinien bis März 2021 ausarbeiten lassen“

Brigitte Bierlein: „Gegen einen Brand hilft nur ein Reparaturseidl, ich hab alles probiert“

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Hey Ihr vom Team der Tagespresse,
Die Zeiten sind wahrlich nicht Schöne aber ich denke das Ihr Euren Job wirklich gut macht, zumindest mir hilft es hie und da zu einem Lächeln – Macht weiter so.
Das war ernst gemeint – aber wenn Ihr wollt kann ich das auch in Eurem Stil verfassen.
Wie auch – Gute Zeit

Der Job der Tagespresse besteht ausschließlich darin, arglosen Leuten wie mir Geld💰 für ein Abo abzupressen 😵.

Ich leide gerne und bewusst mit.

Mir hats auch mehr taugd, als es noch die Satire-Paywall gegeben hat. Aber die Satire-Sucht fordert halt ihren Tribut. Alles Satire hier. Alles.

bleibt zurück: gibt’s wirklich Tagespresse-Leser/-innen, die diese Ironie net verstehn, oder sind die Minus-Wertungen die nächste Ebene der Ironie

Das sind von der Tagespresse bezahlte Minus-Klicker. Vor Abo-Ende verschickt die Tagespresse Erpressermails wie, dass sie bei Nichtverlängerung vorbeikommen und alle Daten schreddern oder dass man Katastrophen wie Interviews mit der Claudia Tanner versäumt 😫

Lieber Briel,
vielen Dank für ihre Nachricht. Uns freut positives Feedback immer sehr!
Beste Grüße
Die Tagespresse

Schritt 1: die Flammen lernen Tanner kennen und sind eingeschüchtert.
Schritt 2: Flex-Karli und seine Politzischtinnen und Politzischten löschen das von der Opposition gelegte Feuer.
Schritt 3: Werwolfgang Sobotka kniet im Herrgottswinkel und bedankt sich beim Basti.

Der Sobotka schreit das Feuer einfach in die Ecke bis es nur noch ein Häufchen Elend ist.

Inklusive der österreichischen Feuer*innen und allen, die in Österreich brennen (inklusive Steuerzahler*innen)?

Danke, dass Brigitte Bierlein in Erinnerung gerufen wurde. Was waren das damals für gemütliche, unaufgergte Zeiten, wo Politik und nicht Propaganda gemacht wurde.

Krümmen vor Lachen = Verneigung.
Ergänzung von Kickl: „Öl! Ich brauche Öl!“

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