„War eh in einer Tupperbox“: Behörden finden angereichertes Uran in Bidens Kühlschrank


Joe Biden vor seinem Kühlschrank
Depositphotos (M)

Nach dem Fund geheimer Dokumente in der Garage von US-Präsident Joe Biden folgt nun der nächste Schock. Bei einer weiteren Durchsuchung seines Anwesens fanden Ermittler jetzt auch noch eine mit angereichertem Uran befüllte Tupperbox in Bidens Kühlschrank.

WASHINGTON, D.C. – „Genau da, zwischen dem Dijon-Senf und dem angebrochenen Erdbeerjoghurt“, erklärt Polizeichef Michael Nagy und zeigt Medien die Tupperbox im Kühlschrank der Bidens. „Wir haben sie da hinten erst gefunden, als wir das Gerät ausräumen haben lassen.“ Er deutet auf den Leichnam eines Marsmenschen, die Rolex von Jan Marsalek und drei Ampullen Adrenochrom auf dem Küchentisch. 

„Jedenfalls wirklich ein Wahnsinn, wie man so fahrlässig seine Mitmenschen gefährden kann, richtig rücksichtslos“, zeigt sich Nagy entrüstet, ehe er in einen neon-grün leuchtenden Kinder-Pinguin beißt und seine zu Boden fallende Waffe das Küchenfenster einschießt. Ein in mehrere Spezial-Schutzanzüge eingepackter Kriminaltechniker beobachtet die Szene und schüttelt den Kopf. 

Bidens Reaktion

„Mein Kühlschrank ist ein sicherer Aufbewahrungsort“, argumentiert Biden bei einer Pressekonferenz im Weißen Haus. „Seit Jahren verwahre ich meinen Revolver in der Butterglocke im Tiefkühlfach auf, meinen Kindern ist noch nie etwas zugestoßen.“ Biden bittet seine dreiarmige Tochter auf die Bühne. Diese winkt und deutet fünf Daumen nach oben. 

„Das war auch keine dahergelaufene Lidl-Plastikbox, das war eine hochwertiger, luftdichter Disney-Jausenbehälter“, rechtfertigt sich Biden und präsentiert eine herzförmige, mit mehreren Gummiringen zusammengehaltene „Findet Nemo“-Tupperbox. „Ist die jemals im Schulrucksack ausgelaufen?“, fragt Biden seine Tochter. Diese lächelt merklich bemüht mit dem Mund auf ihrem Oberarm und schüttelt ihren Rüssel. 

Solidarität

Staatschefs auf der ganzen Welt solidarisieren sich mit Biden. Der nordkoreanische Führer Kim Jong-un zeigt sich bestürzt über den restriktiven Umgang mit dem US-Präsidenten. „So ein bisschen Uran hat noch keinem geschadet“, sagt der Diktator und füttert seinen pflegebedürftigen Onkel mit einer Suppe aus pürierten Brennstäben.

Bidens Vorgänger Donald Trump reagierte dagegen kritisch auf die Entdeckungen: „Sleepy Biden will sein wie ich! Traurig! Ich habe viel mehr Geheimmaterial entwendet. Die Interkontinentalraketen im Keller von Mar-a-Lago sind viel größer als dieses jämmerliche Tuppergeschirr!“

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12 Kommentare
  • Burli, Burli, Burli …. meingott is unser Burli liab. S’Burli hat links und rechts drei Ohrli, am Kopf hat er a Schwammerl, 6 Zechn auf die Fias, meingott ist Bidens Tochter sias … :)

  • Und auf den Hamster hat er sich auch noch gesetzt, der senile Opa Biden. Was führt er als Entschuldigung an? „I sag’s glei, i war’s net!“

  • Das ist diesmal was GANZ ANDERES als bei Trump! Weil ich nämlich mit der Politik vom Biden eher einverstanden bin als mit der vom Trump.

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