„War ebenfalls ein Test an Menschen“: VW bekennt sich zu Unfall von Jörg Haider


Dieter Zirnig / Montage

Die Abgasaffäre der deutschen Autohersteller ist um eine Facette reicher: VW räumte ein, dass die Versuche an Menschen offenbar weitaus größer angelegt waren, als bisher bekannt. So war auch der Unfall von Jörg Haider in dessen VW Phaeton im Jahr 2008 bloß Teil einer ausführlichen Untersuchung. Damit sind sämtliche Verschwörungstheorien widerlegt.

„Ja, es stimmt“, bestätigt ein VW-Sprecher in einer schriftlichen Stellungnahme. Der deutsche Autohersteller wollte simulieren, wie sich ein VW Phaeton unter dem Einfluss von Alkohol steuern lässt. „Kein Markt hätte sich hierfür besser geeignet als der Österreichische. Mehr als 70% unserer österreichischen Kunden fahren stark angetrunken, der Rest sehr stark angetrunken.“

Tests an Affen erfolgreich

Die Tests an Menschen werden nun zwar eingestellt, doch der Konzern will weiterhin auf Affen setzen, wie der VW-Sprecher erklärt: „Wir sind auf dem Gebiet sehr erfolgreich. In der österreichischen Provinz werden schon seit 2009 alle VW Golf Autos nur noch von Affen gefahren. Die Unfallrate ist rapide zurückgegangen.“

Lange konnte VW von dem Menschenversuch ablenken und schob die Verantwortung für den Haider-Unfall auf den Mossad, Toni’s Freilandeier oder die GIS.

Wiedergutmachung

Als Wiedergutmachung für den Haider-Unfall klonte VW in einem geheimen Labor einen Affen, der bei Abgastests durch unpassendes Verhalten und nationalsozialistische Wiederbetätigung aufgefallen war. Udo arbeitet heute als Chef der FPÖ Niederösterreich und erzielte bei der Landtagswahl 2018 ein Ergebnis von 14,8%.


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Crisi

Ziemlich peinliche Geschichte, an Geschmacklosigkeit nur noch teilweise durch „Willkommen Österreich“ übertroffen!
Ich hab schon viele gute Artikel von der Tagespresse gelesen, dieser gehört definitiv nicht dazu.

Ferdinand Porsche

Wieder einmal voll ins Schwarze. Und dann noch einen Haufen „empörter“ Kommentare generiert für diese wirklich harmlose Satire. Dass der Haider betrunken mit einer mörderischen Geschwindigkeit unterwegs war und dass in den Liederbüchern braune Lieder waren sind ja keine Erfindung der Tagespresse.

*Experte

Liebe Tagespresse, was ist mit euch los ? Dieser „Humor“ ist ja Rezept-pfichtig.😟😟😟

Jenny

Ich mache € 91 pro Stunde von zu Hause aus. Ich war schockiert, als mein Nachbar mir sagte, dass er im Schnitt € 101 kostet, aber ich sehe, wie es jetzt funktioniert. Ich fühle so viel Freiheit, dass ich mein Chef bin …

Das ist was ich tue …………>>>>>>>>>>>>>>>>>> ­w­w­w­.­H­a­n­d­e­l­9­0­.­c­o­m

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