Wahlkampf: SPÖ lehnt Fairnessabkommen mit SPÖ ab


SPÖ, SPÖ Tirol, Raul Mee (EU2017EE)

Die SPÖ wies heute ein Angebot der SPÖ für ein Fairnessabkommen brüsk zurück. Damit gibt es auch weiter keine Annäherung zwischen den verfeindeten Fraktionen. Steht dem Land jetzt der brutalste Wahlkampf der Zweiten Republik bevor?

WIEN – „Wir verhandeln nicht mit Terroristen!“, zeigte sich Thomas Drozda während einer Pressekonferenz in seiner Privatwohnung, einer riesigen Rolex-Kuckucksuhr, gestern noch hart gegenüber der SPÖ Burgenland und Tirol.

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Doch in einer geheimen Sitzung des Parteipräsidiums, die auf oe24.tv und Krone.at livegeleakt wurde, schlug er konziliantere Töne an: „Wir sind bereit, der Fairness halber auf mediale Streubomben zu verzichten“, erklärte er in Richtung der aufständischen Rebellen.

Ablehnung

Doch die Antwort der Tiroler fiel unmissverständlich aus. Der Friedensgesandte der SPÖ kam heute früh am Wiener Hauptbahnhof in einem Railjet aus Innsbruck mit abgetrenntem Kopf an. Besonders brutales Detail: auch seine Vorteilscard wurde durchtrennt.

Das Antwortschreiben von Hans-Peter Doskozil an Drozda wurde von Sprengstoffspezialisten der Wiener Polizei entschärft. Am Papier befand sich offenbar das gefürchtete burgenländische Nervengift „Uhudler“.

Dornauer-Statue

Nach dem gescheiterten Fairnessabkommen ließ der Tiroler SPÖ-Chef Georg Dornauer das Goldene Dachl abreißen und durch eine 80 Meter hohe goldene Dornauer-Statue mit einer verstörenden, 20 Meter langen Erektion ersetzen, die die gesamte Innsbrucker Innenstadt und die Zukunft der SPÖ verdunkelt.

Doskozil ließ in einer Werft in Neusiedl am See einen neuen Flugzeugträger einweihen, der laut Militärexperten jedoch nicht einsetzbar ist, da der 20-Meter-Tiefgang des Schiffs die Wassertiefe des Neusiedler Sees um 19 Meter übersteigt.

Wettrüsten droht

Jetzt befürchten Experten ein neues Wettrüsten. Die Bundes-SPÖ will das Foto von Georg Dornauer an der Fassade der Tiroler Parteizentrale sowie die 40-Meter-Statue nicht auf sich sitzen lassen.

Pamela Rendi-Wagner will jetzt das zwei Stockwerke große Foto von ihr, das derzeit an der Fassade der Bundeszentrale hängt, auf vier Stockwerke vergrößern lassen. Zusätzlich hat die Bundespartei schwere Geschütze aufgefahren: Neben Rendi-Wagners Kopf wurden vier süße Hundewelpen gephotoshopped.

Michael Gruber/picturedesk.com


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Psychogerdschi

Bitte schreibt sowas nicht, die Genossen machen das wirklich….

Thomas

Ein Fairnessabkommen unter Genossen??

Eher unwahrscheinlich!

Thomas

Kann man die Hundewelpen in den Nationalrat wählen?

Maths Leerer

Mindestens einen solltest du wählen können. Dieser kandidiert angeblich bei den extrem rechten auf dem ersten Listenplatz.

Gefreiter E.

Bitte keinen neuen Bürgerkrieg wie 1934, ich sehe bereits die Löwelstraße brennen!
SPÖ gegen SPÖ, schröcklich! Verglichen damit war Heimwehr gegen Schutzbund ein Kindergarten. 😱

Bastis Bastille

Abgetrennter Kopf und durchgeschnittene Vorteilscard… Ob da der Reisswolf unterwegs war?

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