Verfassungsschutz lag richtig: Omas gegen Rechts starten bewaffnete Revolution


Bewaffnete Omas

Der oberösterreichische Verfassungsschutz lag mit seiner Einschätzung „linksradikal“ offenbar doch richtig: Die Omas gegen Rechts haben heute eine Revolution gestartet und die Herrschaft im Land übernommen. 

WIEN – In der Nacht auf 17. Jänner nehmen die Omas gegen Rechts die Bundeshauptstadt ein. Nach ihrer Rückkehr aus dem Schweizer Exil führt die Oma Leni N. (71) den militärischen Umsturz mit kühlem Kopf an. Seit den frühen Morgenstunden attackieren hunderte ältere, antifaschistische Damen strategisch wichtige Ziele im ganzen Land. Die Polizei wird mit selbstgebackenen Keksen von Tante Lisl überwältigt und ist chancenlos.

Gegen 5 Uhr früh dringen die betagten Revolutionärinnen in den Küniglberg ein und zwingen Armin Wolf unter Androhung von Handyverbot, im Fernsehen die Gründung des Rats der Volkskommissarinnen gegen Rechts zu verlesen, der auch die neue Regierung bildet. Die Zweite Republik ist Geschichte.

LVT lag richtig

Der oberösterreichische Verfassungsschutz sieht sich inzwischen bestätigt. „Glückstreffer? Nein, das war professionelle Polizeiarbeit. Wir gehen nach der ausgeklügelten Methode vor: Wer kein Nazi ist, der ist automatisch verdächtig und wird beobachtet“, sagt Verfassungsschützer Benjamin Hubner, nachdem er von wütenden Omas ins Arbeitslager gesperrt wurde.

„Zum Glück haben wir in Oberösterreich keine Nazis, deshalb konnten wir uns ganz auf die Überwachung aller linksradikalen Omas fokussieren. Leider wurden unsere Warnungen nur lächerlich gemacht.“

Wichtige Ermittlungen beendet

Die Revolution beendet auch Ermittlungen gegen andere Gefährder, wie etwa einen rebellischen Linksextremisten, der in einem Grazer Billa mehrmals eine zweite Kassa forderte. In Wien soll sich ein linker Fundi sogar in der Hofburg eingenistet haben, indem er Millionen Österreicher auf perfide Art und Weise unter Anwendung einer Wahlkampagne überzeugte, ihn zu wählen.

Regimewechsel

Bei Sonnenaufgang weht am Parlament bereits die Flagge der Revolutionäre: eine selbstgestrickte Haube. Die Omas gehen gegen Feinde vor und verhaften mehrere Techniker der Wiener Linien, die schon seit Wochen einen Aufzug nicht reparierten. ORF-Chef Alexander Wrabetz wird wegen der Absetzung der „Brieflos-Show“ mit Peter Rapp verhört. Millionen Österreicher erwachen heute in einem neuen linksradikalen Land, fest in der Hand der Omas gegen Rechts.

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So lange sie die „Österreich“ Zentrale nicht erobern und die „Tagespresse“ weiterhin seriös berichten darf, ist dieses Land noch nicht verloren! Beenden wir den Sturm der alten Damen mit einem Kopftuchverbot für über 65 jährige!

Mal wieder großartig ???????

Menschen, die im Hühnerstall Motorrad fahren, gehören einfach strengstens observiert!

Da findet ein Putsch statt und die anderen lachen in ihren Kommentaren! Beängstigend! Ich will keine linkslinken Strickhauberln! Wie konnte das Innenministerium so versagen?

Aber ihr bekommt eure Lektion, bald!

Lieber Strickhauberl als Häkeldeckerl

Wo ist Herbies Kavallerie wenn man sie braucht? Alle schon beim Leberkas Pepi?

brutal ?

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