Uno-Migrationspakt erst der Anfang: Österreich tritt aus Welt aus


Österreichs Regierung beschloss vergangene Nacht den Austritt aus der Welt. Das gaben Bundeskanzler Sebastian Kurz und Vizekanzler Heinz-Christian Strache heute nach dem Ministerrat bekannt. Grund seien “inhaltliche Bedenken” gegenüber den Zielen der Staatengemeinschaft.

WELTRAUM — „Wir wünschen der Erde alles Gute für die Zukunft. Aber nach 4,5 Milliarden Jahren auf diesem Planeten ist es jetzt Zeit für Neues“, so Kurz, der nicht glaubt, dass sich Österreich durch den Schritt international isoliert. Der gesamte Warenverkehr wird durch Felix Baumgartner abgewickelt, der rund um die Uhr aufgeputscht durch Red Bull und Amphetamin zwischen Erde und Österreich hin und her springt.

Leere

Durch den Eintritt ins Weltall ist das Land ab sofort von Vakuum, Kälte und völliger Leere umgeben. Die FPÖ spricht von der Erfüllung ihrer politischen Vision. „Unsere Welt ist jetzt endlich eine Scheibe“, so Strache stolz.

Das nächste Ziel der Regierung ist der intergalaktische Sozialabbau. Die Kronen Zeitung warnt außerdem bereits vor kriminellen Alien-Afghanen. Die Polizei soll daher aufgerüstet werden. Jeder Streifenwagen erhält E-11-Blastergewehr. Die Plasmawaffe wird von Harald Vilimsky am eigenen Leib getestet.

Sorge

Die US-Weltraumbehörde NASA zeigt sich besorgt über den explosionsartigen Anstieg von Weltraumschrott in Erdnähe. Sie befürchtet, dass die Kontaktaufnahme zu intelligentem Leben jetzt unmöglich ist: „Österreich wird schon jetzt von einem Ring aus leeren Ottakringer-Dosen und einer giftigen Leberkäs-Gaswolke umgeben. Diese Bedingungen überlebt eine intelligente Spezies keine Minute.“

Endlose Möglichkeiten

Durch die Trennung von der Erde eröffnen sich auch für den Wirtschaftsstandort neue Möglichkeiten. Da sich Österreich nicht mehr mit der Erde um die eigene Achse dreht und die Sonne umkreist, haben auch irdische Begriffe wie „Stunde“, „Tag“ oder „Jahr“ keine Bedeutung mehr. „Das ermöglicht deutlich flexiblere Gestaltung der freiwilligen Arbeitszeiten“, so Kurz.

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Brasilien folgt den Beispiel und will darüber hinaus ins Delta Quadrant wo sich Voyager aufhält.

Die US-Weltraumbehörde NASA zeigt sich besorgt über den explosionsartigen Anstieg von Weltraumschrott in Erdnähe. Sie befürchtet, dass die Kontaktaufnahme zu intelligentem Leben jetzt unmöglich ist: „Österreich wird schon jetzt von einem Ring aus leeren Ottakringer-Dosen* und einer giftigen Leberkäs-Gaswolke umgeben. Diese Bedingungen überlebt eine intelligente Spezies** keine Minute.“

* Der Weltraumschrott befindet sich aber innerhalb der Ottakringerdosen
sowie der Leberkäsegaswolke.
** Dann brauchen wir uns um die Ösireicher doch keine Sorgen zu machen.

Ich gehe. Nicht auszuhalten
bei so einem kranken Volk.

Also Entschuldigung mal. Ich arbeite bei BlasTech Industries. Und ich leugne auf Befehl von Lord Vader freiwillig jedwede Lieferung von E-11-Blastern an Österreichs Polizei. Unsere Waffen werden nur an Sturmtruppen ausgeliefert, da die eh nichts treffen, damit keiner sieht, das die nicht funktionieren. Ups, hab ich das laut gesagt, oder nur gedacht?

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