Nach den Pannen um die Impfstoffbeschaffung in der EU greift die österreichische Bundesregierung nun zu ihrer gefährlichsten Waffe und schickt einen berüchtigten und weltweit gefürchteten, knallharten Verhandler ins Rennen: David Alaba.
BRÜSSEL – „Griaß eich Burschen“, begrüßt David Alaba die Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel, während er in den Verhandlungsraum dribbelt. Alaba berührt den Boden mit der Hand, bekreuzigt sich und kritzelt der konsternierten Kommissionspräsidentin aus Gewohnheit ein Autogramm auf ihren 3000-Euro-Gucci-Blazer.


